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Pornoindustrie will Hilfe vom Staat
Von PORNOblog | 8.Januar 2009
Nach Finanzinstituten und den Autobauern will nun auch die US-Pornoindustrie angesichts der Wirtschaftskrise Hilfe vom Staat.
Dem Sender CNN zufolge wollen Larry Flynt, Herausgeber des «Hustler»-Magazins, und der Chef der Firma «Girls Gone Wild», Joe Francis, den Kongress um eine Finanzspitze von fünf Milliarden Dollar für die Branche bitten.
Alle möglichen Unternehmen ersuchten um Geld, zitierte CNN am Mittwoch Flynts Sprecher Owen Moogan. Tatsache sei, dass die Pornoindustrie genauso von der Wirtschaftskrise betroffen sei wie alle anderen.
Francis erklärte, die US-Regierung «sollte aktiv das Überleben und das Wachstum der Industrie unterstützen, genauso, wie sie die Notwendigkeit sieht, jede andere vom amerikanischen Volk geliebte Industrie zu unterstützen».
Sowohl Flynt als auch Francis räumten zugleich ein, dass ihre Branche nicht finanziell gefährdet sei - es gehe vielmehr um das «Bedürfnis einer Nation».
Die Menschen seien zu depressiv, um sexuell aktiv zu sein, erläuterte Flynt. «Es ist Zeit für den Kongress, den sexuellen Appetit Amerikas wieder aufzufrischen. Der einzige Weg dahin ist die Unterstützung der Pornoindustrie - und zwar rasch.»
(Quelle: 20min.ch)
Topics: PORNOblog, Pressespiegel |

24.August 2009 at 12:50
[…] Michael Ryan meint: Joe Francis war vor einiger Zeit in aller Munde - zuerst als er bekanntgab, vom “Spitzer-Callgirl” heisse Videoaufnahmen zu besitzen und kurz darauf, als er zusammen mit Larry Flynt vom amerikanischen Kongress finanzielle Hilfe für die Pornoindustrie forderte. Aber auch mit seinen angeblichen 2 Millionen Dollar Spielschulden machte er vor gut einem Jahr von sich reden. […]