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Der Fall (von) Latinopimp (I)

Von PORNOblog | 21.August 2007

PORNOblogSeit einigen Tagen “tobt” ein kleiner Krieg zwischen der deutschen Darstellerin Gina Blonde, bzw. ihrem Partner Jürgen Gartner, sowie dem Schweizer Produzenten Latinopimp, bzw. dessen Produktionsfirma “Pimp Productions One”. Scheinbar sollte ein Dreh stattfinden, der dann aber von Latinopimp kurzfristig abgesagt wurde. Dabei scheint es sich aber nicht um die erste kurzfristige Absage zu handeln, wie einige andere Darstellerinnen bestätigt haben. Auch bei J.P. Love stösst Latinopimp auf wenig Gegenliebe. Wie dem auch sei, brachte Gina Blonde, bzw. ihr Lebenspartner Jürgen Gartner am 20. August ihren Unmut auf pornonews.ch zum Ausdruck:

schon mal gebucht worden und 1400 km fuer nix gefahren? Latino Pimp macht es moeglich!

Nachdem das erste Shooting mit ihm einwandfrei vereinbarten wir, ich und mein Partner Juergen Gartner, einen zweiten Dreh.

Nachdem wir in der Schweiz am Drehtag ankamen war er dann ploetzlich weder per Telefon noch per E-mail erreichbar. Versuche ihn spaeter zu kontaktieren, selbst Tage danach, verliefen ohne Erfolg.

Erst nachdem ich seine Unserioesitaet oeffentlich bei Missbusty gepostet hatte meldete er sich und behauptet er haette abgesagt am Vorabend per E-mail.

Leider ist diese E-mail aber nie angekommen. Und das obwohl alle anderen Mails sehr wohl. Warum sollten wir auch sonst in die Schweiz fahren???? Ich denke es waere schon das Mindeste gewesen mal anzurufen und nachzufragen.

Und weiterhin war er ja auch nicht telefonisch erreichbar. Das ich angerufen hab, und das ueber 100 Mal, laesst sich sogar inzwischen durch meine Telefonrechnung und den Einzelgespraechsnachweis belegen. Aber er behauptet ich haette nie angerufen. Alles sehr misterioes!

Als Kompromissvorschlag wenigstens die Reisekosten zu uebernehmen bekamen wir als Antwort, er haette ja kein Bildmaterial dafuer. Warum solle er dann etwas bezahlen.

Resumee:

Es kann sein das Darsteller, nachdem sie gebiucht worden sind und deshalb extra andere Drehs absagen, angeblich eine Absage per Mail von Pimp Production bekommen und diese tatsaechlich nicht ankommt, warum auch immer, und die dann genau dasselbe Problem haben wie wir. Denn telefonisch vergewissern ob das angekommen ist, haelt Pimp Production nicht fuer noetig. Und dann sitzen sie auf den Reisekosten, und haben auch keine Gage.

Inzwischen erhalten wir weitere Nachrichten von anderen Darstellern, die uns mitteilten, dass dies bekannt sei und sie aehnliche negative Erfahrungen gemacht haben. U.a. Salma de Nora, Jessicam, Model-Teresa aus Wien, Patrik aus Berlin,…..

Insbesondere vereinbarte Pimp Production Termine und meldet sich dann einfach nicht mehr. Wenn wir das gewusst haetten waeren wir vorsichtiger gewesen. Daher hier einfach Info an Alle.

Es waere ja Schade wenn noch mehr darsteller diese Erfahrungen machen muessen.

Gruss

Ginablonde

Wir sind gespannt, was in dem Fall noch alles passiert und wie es weitergeht.

Topics: Branche, PORNOblog, Latinopimp |

Ein Kommentar to “Der Fall (von) Latinopimp (I)”

  1. Pornofilmer legt junge Frauen rein | PORNOBLOG.CH neues aus der tabuzone für leser ab 18 jahren meint:
    14.Juli 2009 at 23:32

    […] Michael Ryan meint: Es handelt sich dabei - wie könnte es auch anders ein - um den einschlägig bekannten Juan Rey alias Carlos Oliveira und einen Dreh für seine Website blasmir1.ch. Schon zu Zeiten, als er noch sein Projekt Latinopimp.com führte, wurden Stimmen von Leuten laut, die er angeblich verarscht hat. Ich habe damals bereits hier und hier darüber berichtet. Darstellerinnen wie Gina Blonde, Alisha Sweet oder auch Salma de Nora haben sich damals zu Wort gemeldet. Aber auch Geschäftspartner, welche seine Website über sein Affiliate beworben hatten, bekamen ihr Geld entweder gar nie oder erst nach langwierigem Nachhaken. In jüngerer Zeit war er öfters auch im Chat von Libosan, wo er den Frauen Verdienstmöglichkeiten in utopischer Höher versprach. Ich selber habe mich mal länger mit einem weiblichen Profil mit ihm unterhalten, mit wurden damals 2′000 Franken im Monat in Aussicht gestellt. Sein früheres Projekt latinopimp.com gehört übrigens nicht mehr ihm, dieses hat er nicht-exklusiv verkauft - und auch hier ging es alles andere als reibungslos über die Bühne, wie ich aus zuverlässiger Quelle weiss. […]

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