Empfehlungen

MICHAEL RYAN
Hier fickt der Chef noch persönlich!
WINTIFIGGER
Geile Ficks aus Winterthur zum Download!
SELFMADE SEX
Schau zu wie unsere geilen Girls es sich selber machen!
ZUERIBITCH
Die geilscht Zürcherin mit geile Videos zum abelade!
PORNOHEIDI
Das geile Heidi treibts mit dem Peter auf der Alp!
GERMANBITCH
Die geilste Bitch aus Deutschland zum Download!

Links

Sexlink Verzeichnis
FreeNightGuide
Kada-Love Blog
Wintifigger
Clips und Cams
Schweizer Sexkontakte
Pornofilme
Sexlog Telefonsex
German Adult News
Webcam Model werden
Schweizer Sexkinoprogramm Katy's Amateurporno Blog Sextrends Magazin Heisse Pornolinks Geiler Seitensprungsex EroticPlanet Billiger Telefonsex Youporn Cams Sexcam Xfilmberichte Sex und Porno Blog

« Pornodarsteller sollen Tattoostudiobesitzer mit Vorschlaghammer erschlagen haben | Home | US-Pornofirma macht russischer Agentin Angebot für Sexfilm »

Geklaute Musik in Online-Pornos ärgert Labels

Von PORNOblog | 19.Juli 2010

Rechtzeitig zum 15. Geburtstag des MP3-Formats holt die zuletzt etwas gebeutelte Musikindustrie wieder einmal zu einem Rundumschlag gegen Urheberrechtsverletzungen im Internet aus.

Abgesehen hat man es diesmal vor allem auf die florierende Online-Erotikbranche. Wie aus einem Bericht des Wall Street Journal hervorgeht, haben sich gleich 15 Plattenlabel zusammengetan und vor einem kalifornischen Bezirksgericht in Los Angeles Klage gegen diverse Pornoseiten-Betreiber eingereicht. Grund ist die illegale Verwendung von urheberrechtlich geschütztem Songmaterial in hunderten von Schmuddel-Clips.

“Die Angeklagten haben diese urheberrechtlich geschützten Soundaufnahmen und Musikkompositionen einfach gestohlen und für die Soundtrack-Untermalung ihrer eigenen pornografischen Videos verwendet, ohne sich die Lizenz oder Zustimmung der Rechtehalter zu sichern”, heisst es in der vorgelegten Anklageschrift. Deren Verfasser - darunter unter anderem die Plattenlabels Warner Bros. Records und Atlantic Records - behaupten, mindestens 500 derartige Copyright-Verstösse auf den Seiten der Pornoanbieter gefunden zu haben.

Aus Sicht der Musikindustrie stellt dies eine “Rechtsverletzung der eklatantesten und schmutzigsten Art und Weise” dar. Aufgrund der Schwere des Vergehens fordern die Kläger daher die stolze Summe von 150.000 Dollar pro entdeckter illegaler Verwendung als Wiedergutmachung ein. Gerechtfertigt wird die hohe Schadensersatzforderung auch von dem immensen Imageschaden, den die betroffenen Künstler durch die Einbindung ihrer Werke in pornografisches Material erlitten haben, so die Plattenfirmen.

“Ich weiss zwar über die Details dieses Verfahrens nicht Bescheid. Prinzipiell ist es aber mehr als verständlich, dass sich Künstler und Labels dagegen wehren, wenn ihre Musik unlizenziert für Pornostreifen verwendet wird”, stellt IFPI-Austria-Sprecher Thomas Böhm gegenüber pressetext klar. Im vorliegenden Fall habe man es jedoch nicht nur mit einer Copyright-Verletzung zu tun. “Dadurch entsteht ein enormer Imageschaden”, bestätigt Böhm die Argumentation der US-Kollegen.
“Wir sind selbst Copyright-Inhaber und haben sehr grossen Respekt vor der Durchsetzung von Schutzrechten für geistiges Eigentum”, kontert Lawrence Walters, Anwalt von RK Netmedia, einem von der Klage betroffenen Pornounternehmen. Dieses beruft sich vor allem auf eine spezielle “Fair Use”-Klausel im US-Urheberrecht, die eine Verwendung von urheberrechtlich geschützten Musikstücken unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne die ausdrückliche Genehmigung des Rechtehalters erlaubt. Walters: “Wir hoffen auf eine einvernehmliche Lösung.”

(Quelle: pcwelt.de)

Topics: PORNOblog, Pressespiegel |

Kommentare