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	<title>PORNOBLOG.CH neues aus der tabuzone für leser ab 18 jahren</title>
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	<pubDate>Sun, 13 May 2012 20:35:08 +0000</pubDate>
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		<title>Dreht Achtlings-Mutter bald Pornos?</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PORNOblog</dc:creator>
		
	<category>PORNOblog</category>
	<category>Pressespiegel</category>
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		<description><![CDATA[2009 war sie ein Star – nun musste «Octomom» Nadya Suleman (36) Konkurs anmelden. Sie denkt nun sogar über Pornos nach.
«Ich musste einige schwere Entscheidungen fällen – Konkurs anzumelden war eine davon», so die Kalifornierin am Montag. «Ich muss das tun, was für meine Kinder am besten ist.» Rund eine Million Dollar Schulden soll Suleman, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.pornoblog.ch/wordpress/images/pornoblog.jpg" />2009 war sie ein Star – nun musste «Octomom» Nadya Suleman (36) Konkurs anmelden. Sie denkt nun sogar über Pornos nach.</p>
<p>«Ich musste einige schwere Entscheidungen fällen – Konkurs anzumelden war eine davon», so die Kalifornierin am Montag. «Ich muss das tun, was für meine Kinder am besten ist.» Rund eine Million Dollar Schulden soll Suleman, Mutter von insgesamt 14 Kindern, angehäuft haben. Dies auch mit einem offenbar zu luxuriösen Lebensstil – laut ihrer Coiffeuse soll sie für ihre zwei letzten Besuche 520 Dollar hingeblättert haben. Wegen fragwürdiger hygienischer Zustände im Haus und schmutziger, unterernährt wirkender Kinder zeigte diese «Octomom» Suleman beim Jugendamt an. Dieses will die Familie fortan im Auge behalten. Auch das nicht abbezahlte Haus könnte die Familie nun verlieren.</p>
<p>Um an Geld zu kommen ist Nadya Suleman nun sogar bereit, in einem Pornofilm mitzutun – allerdings «ohne Küssen und Berühren». Noch vor wenigen Monaten hatte sie das hoch dotierte Angebot eines Produzenten empört angelehnt. Doch im März liess sie sich bereits oben ohne für ein britisches Herrenmagazin ablichten.</p>
<p>Suleman hatte 2009 nach einer Hormonbehandlung Achtlinge zur Welt gebracht und wurde weltberühmt. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie bereits sechs Kinder.</p>
<p>(Quelle: <a target="_blank" href="http://www.20min.ch/people/international/story/Dreht-Achtlings-Mutter-bald-Pornos--26489976">20min.ch</a>)
</p>
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		<title>Mia Magma als FHM Covergirl</title>
		<link>http://www.pornoblog.ch/wordpress/?p=1960</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 08:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PORNOblog</dc:creator>
		
	<category>Branche</category>
	<category>Pressespiegel</category>
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		<description><![CDATA[Das deutsche Pornosternchen Mia Magma hat es tatsächlich bis aufs Cover des deutschen FHM Magazins geschafft. Nachdem sie bereits beim Nacktrodeln im Frühjahr gewonnen hatte und durch alle Medien geisterte, legt sie jetzt nochmals nach und überrascht mit ungewöhnlichen Fotos. Wir dürfen gespannt sein, was uns die Münchnerin noch so alles präsentieren wird.
Wer jetzt noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.kitty-core.com/fhm.jpg" />Das deutsche Pornosternchen <a target="_blank" href="http://www.miamagma.tv">Mia Magma</a> hat es tatsächlich bis aufs Cover des deutschen <a target="_blank" href="http://www.fhm-magazin.de/">FHM Magazins</a> geschafft. Nachdem sie bereits beim Nacktrodeln im Frühjahr gewonnen hatte und durch alle Medien geisterte, legt sie jetzt nochmals nach und überrascht mit ungewöhnlichen Fotos. Wir dürfen gespannt sein, was uns die Münchnerin noch so alles präsentieren wird.</p>
<p>Wer jetzt noch immer nicht weiss, wer Mia Magma ist oder schlicht Lust auf einen Film mit ihr, der darf gerne auf ihrer Videoseite <a target="_blank" href="http://www.miamagma.tv">miamagma.tv</a> vorbeischauen!
</p>
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		<title>Minka Prince vs. Paula Rowe</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 07:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Ryan</dc:creator>
		
	<category>Michael Ryan</category>
	<category>Blickpunkt Schweiz</category>
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		<description><![CDATA[Wow, was war das für ein geiler Trip nach Berlin, als ich dort Anfangs April Minka Prince und Paula Rowe getroffen habe. Erst hatte ich eine Menge Spass mit Minka Prince, wir drehten ein echt verdammt geiles Video mit einer tollen Aussicht. Tags darauf besuchte mich Paula Rowe, und auch mit ihr war es nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.kitty-core.com/minkapaula.jpg" />Wow, was war das für ein geiler Trip nach Berlin, als ich dort Anfangs April <a target="_blank" href="http://www.wintifigger.ch">Minka Prince</a> und <a target="_blank" href="http://www.wintifigger.ch">Paula Rowe</a> getroffen habe. Erst hatte ich eine Menge Spass mit Minka Prince, wir drehten ein echt verdammt geiles Video mit einer tollen Aussicht. Tags darauf besuchte mich Paula Rowe, und auch mit ihr war es nicht weniger geil. Und als gemeinsamer Höhepunkt gab es dann mit beiden süssen Nasen zusammen auch noch einen <a href="http://www.wintifigger.ch">geilen Dreier</a>.</p>
<p>Fans von Minka Prince dürfen sich zudem freuen: Von ihr wird es in Zukunft noch viel mehr zu sehen geben!</p>
<p>Natürlich habe ich alles auf Video festgehalten, nachzuschauen wie immer unter <a target="_blank" href="http://www.wintifigger.ch">wintifigger.ch</a> oder <a target="_blank" href="http://www.michaelryan.ch">michaelryan.ch</a>. Ich wünsche viel Spass dabei!
</p>
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		<title>Die Verkehrspolizei</title>
		<link>http://www.pornoblog.ch/wordpress/?p=1958</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 08:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PORNOblog</dc:creator>
		
	<category>PORNOblog</category>
	<category>Pressespiegel</category>
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		<description><![CDATA[Pariser für Los Angeles: Pornodarsteller in der US-Metropole müssen bei Dreharbeiten Kondome tragen - das haben Gesundheitsorganisationen durchgesetzt. Die Sexbranche fürchtet dramatische Einbussen und stilisiert das Thema zu einer Grundsatzfrage. Ist ihre Freiheit in Gefahr?
Ged Kenslea hat nichts gegen Pornos, aber gegen Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz. Deswegen hat er dafür geworben, dass Pornodarsteller in Los Angeles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.kitty-core.com/spiegel.jpg" />Pariser für Los Angeles: Pornodarsteller in der US-Metropole müssen bei Dreharbeiten Kondome tragen - das haben Gesundheitsorganisationen durchgesetzt. Die Sexbranche fürchtet dramatische Einbussen und stilisiert das Thema zu einer Grundsatzfrage. Ist ihre Freiheit in Gefahr?</p>
<p>Ged Kenslea hat nichts gegen Pornos, aber gegen Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz. Deswegen hat er dafür geworben, dass Pornodarsteller in Los Angeles bei Dreharbeiten Kondome tragen müssen.</p>
<p>Joanne Cachapero hat nichts gegen Kondome, aber gegen Kondomzwang. Deswegen ist sie der Ansicht, Pornodarsteller sollten selbst entscheiden, ob sie beim Sex am Set Präservative benutzen.</p>
<p>Cachapero arbeitet für die Free Speech Coalition (FSC), eine Lobbygruppe der US-Pornoindustrie. Kenslea ist Sprecher der Gesundheitsorganisation Aids Healthcare Foundation (AHF). Die beiden Personen und ihre Organisationen stehen sich stellvertretend in einem Konflikt gegenüber, in dem wirtschaftliche Interessen, Fragen der Moral und der Gesundheit untrennbar miteinander verwoben sind.</p>
<p>Vordergründig geht es einfach darum, ob für Sexfilmdarsteller in Los Angeles eine Kondompflicht gelten soll. Doch dahinter steht eine gesellschaftliche Debatte, in der die Bedürfnisse nach Sicherheit und Freiheit aufeinanderprallen: die Sicherheit, die Gesundheit der Darsteller zu schützen - und die Freiheit, Pornos so zu drehen, wie man will.</p>
<p>Derzeit sieht es aus, als hätten sich die Freunde der Sicherheit durchgesetzt. Mitte Januar beschloss der Stadtrat von Los Angeles, Kondome bei allen Pornodrehs in der Stadt zur Pflicht zu machen. Ein Sieg vor allem für die AHF, die jahrelang aggressiv Lobbyarbeit betrieben hatte.</p>
<p>Kondome gelten in der Branche als Verkaufskiller</p>
<p>Nach dem nun beschlossenen Gesetz soll stichprobenartig überprüft werden, ob die Vorgabe eingehalten wird. Eine Zusatzabgabe für Drehgenehmigungen soll die Kosten der Überwachung decken. Allerdings hat es bislang keine Kontrollen gegeben - die Stadt muss erst die Organisation klären. Unklar ist etwa, wer überhaupt kontrollieren soll: Krankenschwestern, Polizei, Feuerwehr?</p>
<p>Bereits jetzt besteht laut den kalifornischen Arbeitsschutzstatuten eine Kondompflicht bei Pornodrehs. Allerdings konnten die Behörden nicht aktiv kontrollieren, sondern nur auf Beschwerden reagieren - und die gab es kaum. &#8220;Niemand hielt sich an die alte Regel&#8221;, sagt AHF-Sprecher Kenslea, &#8220;das neue Gesetz macht es einfacher, die Einhaltung durchzusetzen.&#8221;</p>
<p>Tatsächlich nutzte die Branche das bisherige Schlupfloch allzu gerne. Jetzt geht die Sorge vor Absatzeinbussen um. Denn Kondompornos sind Ladenhüter, darüber sind sich die Produzenten einig. &#8220;Die Angst vor Absatzeinbrüchen ist absolut berechtigt&#8221;, sagt Mark Kernes, Redakteur beim Branchenblatt &#8220;Adult Video News&#8221; (&#8221;AVN&#8221;).</p>
<p>Als die Industrie 2004 nach HIV-Fällen bei Darstellern auf einmal Kondome benutzte, brachen die Verkaufszahlen so stark ein, dass fast alle Produzenten wieder davon abliessen. Die Pornofirma Video Team Productions ging beim Versuch bankrott, Filme zu verkaufen, in denen immer Kondome benutzt wurden. &#8220;Wenn kalifornische Pornodarsteller gezwungen sind, Kondome zu benutzen, kaufen die Kunden woanders&#8221;, sagt FSC-Lobbyistin Cachapero. &#8220;Dort gibt es nicht die Branchenstandards wie hier - tatsächlich würde man die Darsteller also grösseren Gefahren aussetzen.&#8221;</p>
<p>AHF-Sprecher Kenslea sagt dagegen, nicht Kondome, sondern die Konkurrenz durch Internet- und Amateurpornos liessen die Umsätze sinken. &#8220;Ausserdem lässt sich mit Schwulenpornos immer noch gutes Geld verdienen, obwohl in 80 bis 85 Prozent der Filme freiwillig Kondome getragen werden.&#8221; Es werde einfach ein wenig dauern, bis sich die Kondompflicht durchsetze - ähnlich wie bei der Anschnallpflicht im Auto oder dem Rauchverbot in Restaurants. Kondomfreie Pornos würden die Botschaft senden, nur ungeschützter Sex sei heiss.</p>
<p>Der Streit in Los Angeles ist keine Lokalposse. Die Stadt ist das Zentrum der amerikanischen Pornoindustrie. 3500 Filme und ebenso viele Kompilationen alter Szenen erscheinen jährlich, die Branche erzielt Schätzungen zufolge vier Milliarden Dollar Verkaufserlös. Allein in Los Angeles sichert sie 4000 bis 5000 Menschen den Lebensunterhalt - Darstellern, Make-up-Spezialisten, Beleuchtern, Kameraleuten, Toningenieuren, Produzenten. Viele davon haben sich im San Fernando Valley im Nordwesten der Stadt angesiedelt, das nur halb im Scherz als &#8220;San Pornando Valley&#8221; bezeichnet wird.</p>
<p>Der Standort Los Angeles bietet viele Vorteile: ständigen Nachschub an Darstellern, die Nähe zur Mainstream-Filmwirtschaft und damit zu Leuten mit Know-how sowie genügend attraktive Drehorte, etwa üppige Villen.</p>
<p>Dank dieser Rahmenbedingungen hat sich die Branche in der Stadt eingerichtet - und kritisiert die Kondompflicht entsprechend heftig. &#8220;Was werden sie tun? Die Kondompolizei am Set patrouillieren lassen?&#8221;, fragt Steven Hirsch von Vivid Entertainment, einer der grössten Pornoproduktionsfirmen. Cachapero von der FSC wird grundsätzlicher: &#8220;Einvernehmlicher Sex zwischen Erwachsenen sollte nicht von der Regierung reguliert werden.&#8221;</p>
<p>Kondome könnten Infektionen sogar begünstigen, glaubt sie - etwa, indem es bei langen Szenen durch starke Reibung zu Abschürfungen und damit zu Infektionsherden komme. Bisherige Schutzmechanismen seien ausreichend: Alle 30 Tage würden Darsteller auf Geschlechtskrankheiten getestet, seit 1998 hätten sich nur acht Darsteller bei Drehs mit HIV infiziert. Bei 800 bis 1500 aktiven Darstellern und Hunderttausenden seit 1998 gedrehten Szenen &#8220;ist das eine sehr gute Bilanz im Vergleich zu sexuell aktiven Gruppen in der Normalbevölkerung&#8221;, sagt Cachapero. Und man könne künftig ja auch häufiger testen.</p>
<p>&#8220;Tests sind keine Prävention&#8221;, sagt AHF-Sprecher Kenslea. Die &#8220;Los Angeles Times&#8221; kommentierte: &#8220;Die Analogie wäre, dass man Bauarbeiter regelmässig auf Gehirnerschütterungen testet anstatt eine Helmpflicht einzuführen.&#8221; Und HIV sei nur ein Gesundheitsrisiko von vielen. Der Zeitung zufolge haben sich seit 2004 mehr als 4000 Darsteller mit Chlamydien, Gonorrhö oder Syphilis angesteckt. Der ehemalige Pornostar Derrick Burts, der nach eigenen Angaben bei einem Dreh mit HIV infiziert wurde, sagt: &#8220;Das bestehende System ist kaputt. Welcher Darsteller würde sich nicht gerne beim Dreh sicherer fühlen?&#8221;</p>
<p>Tatsächlich werden sich Befürworter der Kondompflicht mit dem Angebot häufigerer Tests kaum besänftigen lassen. &#8220;Wenn eine Frau und ein Mann entscheiden, Sex ohne Kondom zu haben, sich dabei zu filmen und das ins Internet zu stellen, heissen wir das nicht gut, aber es ist ihr Recht&#8221;, sagt AHF-Sprecher Kenslea. Sobald aber für den Geschlechtsverkehr Geld fliesse, werde aus dem Kontakt ein Arbeitsverhältnis, und dann gehe es um Sicherheit am Arbeitsplatz.</p>
<p>Gegner der Kondompflicht glauben, Gruppen wie AHF wollten mit der neuen Regel eine verborgene Agenda vorantreiben. So könnten sie laut &#8220;AVN&#8221;-Redakteur Kernes etwa versuchen, den Markt für die Labortests auf sexuell übertragbare Krankheiten an sich zu reissen - und die Kontrollen von Drehs gleich mit zu übernehmen.</p>
<p>Nun bleiben den Gegnern der Kondompflicht nur zwei Möglichkeiten: Los Angeles verlassen - oder vor Gericht ziehen. Beide Optionen sind wenig attraktiv. Ein Prozess könnte sich Jahre hinziehen. Und bei einem Umzug stellt sich die Frage, wohin es gehen soll. Wer will das Geschäft mit dem Schmuddel-Image haben? Es gibt zwar Produktionen in Miami oder Las Vegas. Aber andere Staaten sind bei weitem nicht so liberal wie Kalifornien. Und nur weil man aus Los Angeles verschwindet, verschwinden die Gesundheitsbedenken noch lange nicht.</p>
<p>Das Thema ist der Stadt längst entwachsen. &#8220;Wir werden der Industrie folgen, wo immer sie auch hingeht&#8221;, sagt Kenslea von der AHF. &#8220;Wir wollen das Thema zu einer nationalen Angelegenheit machen.&#8221;</p>
<p>(Quelle: <a target="_blank" href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,820156,00.html">spiegel.de</a>)
</p>
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		<title>«Am Samstag wollen bis zu 200 Jugendliche zu den Prostituierten»</title>
		<link>http://www.pornoblog.ch/wordpress/?p=1957</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 07:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PORNOblog</dc:creator>
		
	<category>PORNOblog</category>
	<category>Pressespiegel</category>
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		<description><![CDATA[Seit drei Monaten patrouillieren private Security-Leute auf der Strichzone entlang der Zähringerstrasse. Ihre Berichte fördern Erstaunliches zutage.
Im Zürcher Niederdorf wird zwar seit Jahren angeschafft, doch nachdem die baldige Aufhebung des Strassenstrichs am Sihlquai bekannt gegeben wurde, hat sich die Situation im Kreis 1 verschärft: Immer mehr Prostituierte bieten ihre Dienste draussen auf der Zähringerstrasse an, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.pornoblog.ch/wordpress/images/pornoblog.jpg" />Seit drei Monaten patrouillieren private Security-Leute auf der Strichzone entlang der Zähringerstrasse. Ihre Berichte fördern Erstaunliches zutage.</p>
<p>Im Zürcher Niederdorf wird zwar seit Jahren angeschafft, doch nachdem die baldige Aufhebung des Strassenstrichs am Sihlquai bekannt gegeben wurde, hat sich die Situation im Kreis 1 verschärft: Immer mehr Prostituierte bieten ihre Dienste draussen auf der Zähringerstrasse an, obwohl hier nur Salonprostitution erlaubt ist. Die Auswüchse des Milieus haben die Mitglieder der Interessengemeinschaft (IG) Zähringerstrasse Anfang 2012 sogar dazu bewogen, einen privaten Sicherheitsdienst einzusetzen.</p>
<p>Zwei Mann stehen seither jeweils an den Wochenenden bis 2.30 Uhr im Einsatz. «Viel können sie nicht ausrichten. Sie können lediglich um Ruhe und Rücksichtnahme bitten oder im Bedarfsfall die Polizei zu Hilfe rufen», sagt IG-Präsidentin Monika Braumandl gegenüber Tagesanzeiger.ch. Nützlich seien vor allem die Berichte, die die Security-Leute jeweils nach den Wochenenden abliefern.</p>
<p>Gemäss diesen Berichten variiert die Zahl der Frauen, die an der Ecke Zähringer-/Häringstrasse anschaffen, sehr stark. «In einer Nacht sind es nur sechs, dann wieder bis zu 23 Prostituierte. Momentan schaffen durchschnittlich 12 bis 15 Frauen an», so Braumandl. Die Frauen warten vor dem Hotel Zürcherhof und vor Schaufenstern an der vorderen Zähringerstrasse auf Kundschaft. «Einige Gewerbetreibende und auch die Hoteliers klagen über Umsatzeinbussen von bis zu 30 Prozent.» (siehe Box)</p>
<p>Das grösste Problem seien inzwischen die vielen Jugendlichen, die durch die Prostituierten angelockt werden. «Die Security hat an Samstagabenden bis zu 200 Jugendliche im Alter zwischen 18 und 23 Jahren gezählt, die zu den Prostituierten gehen», so Braumandl. «Sie verbringen hier quasi ihre Freizeit und kommen meist in Gruppen von bis zu 15 Personen.»</p>
<p>Oft seien sie dann «mit dem schnellen Auto des Vaters» unterwegs, schildert Braumandl die Situation. Dabei besteht für diesen Strassenabschnitt ein Nachtfahrverbot. «Aber wenn nicht kontrolliert wird, nützt auch eine Strassensperrung nichts. Es gab sogar schon Staus an Samstagabenden.»</p>
<p>Der Lärm halte dann die ganze Nacht über an. «Die Frauen klopfen an die Scheiben, um Kunden anzulocken. Die Jungen schreien hoch zu den Prostituierten und fragen nach dem Preis.» Es seien schon einige Leute ausgezogen, weil die Lärmbelastung ein unerträgliches Ausmass erreicht habe, so Braumandl. Die Polizei könne nicht viel ausrichten. «Bei Lärmbelästigungen fahren sie meist vorbei und weisen die Jugendlichen selten auf die Nachtruhestörungen hin.»</p>
<p>Die Betroffenen wollen mit allen Mitteln eine Veränderung der Situation bewirken. Im vergangenen Jahr wurden Unterschriften gegen den Strich an der Zähringerstrasse und im Niederdorf gesammelt. 1600 Personen haben bereits unterschrieben. «Wir werden sie bald dem Stadtrat überreichen. Wann steht noch nicht fest», erklärt die IG-Präsidentin.</p>
<p>Der Entscheid darüber, wie der neue Strichplan dereinst aussehen wird und ob im Niederdorf auch in Zukunft angeschafft werden kann, liegt nicht alleine beim Polizeidepartement. Zunächst muss die neue Prostitutionsgewerbeverordnung verabschiedet werden. «So lange sie nicht in Kraft ist, kann der Stadtrat keinen Entscheid über den Strichplan fällen. Wir gehen davon aus, dass es am 1. Januar 2013 soweit sein wird», sagt Reto Casanova, Mediensprecher des Zürcher Polizeidepartements, auf Anfrage. Bis dahin werde auf die bisherigen, bewährten Methoden gesetzt: regelmässige Patrouillen durch die Stadtpolizei und die SIP (Sicherheit Intervention Prävention) sowie ein Nachtfahrverbot entlang der Zähringerstrasse, «das wir im Rahmen unserer Möglichkeiten überprüfen.»</p>
<p>Dem Stadtrat sei es nicht egal, was an der Zähringerstrasse passiere, betont Casanova weiter. «Wir suchen derzeit nach einem Termin, an dem ein Gespräch zwischen den Vertretern des Quartiers und Herrn Leupi stattfinden kann.»</p>
<p>(Quelle: <a target="_blank" href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Am-Samstag-wollen-bis-zu-200-Jugendliche-zu-den-Prostituierten/story/13464875">tagesanzeiger.ch</a>)
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Sperma-Jägerinnen von Zimbabwe</title>
		<link>http://www.pornoblog.ch/wordpress/?p=1956</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 08:42:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PORNOblog</dc:creator>
		
	<category>PORNOblog</category>
	<category>Pressespiegel</category>
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		<description><![CDATA[Mit Drogen, Waffen und lebendigen Schlangen machen schöne Frauen aus Zimbabwe ihre Opfer gefügig und zwingen sie zu Sex. Mit dem gesammelten Sperma wollen sie das grosse Geschäft machen.
Von einer fremden Schönheit angemacht und zu einem Schäferstündchen verführt zu werden, dürfte in so mancher Männerfantasie prominent herumgeistern. Doch von einem angenehm wohligen Tagtraum zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.pornoblog.ch/wordpress/images/pornoblog.jpg" />Mit Drogen, Waffen und lebendigen Schlangen machen schöne Frauen aus Zimbabwe ihre Opfer gefügig und zwingen sie zu Sex. Mit dem gesammelten Sperma wollen sie das grosse Geschäft machen.</p>
<p>Von einer fremden Schönheit angemacht und zu einem Schäferstündchen verführt zu werden, dürfte in so mancher Männerfantasie prominent herumgeistern. Doch von einem angenehm wohligen Tagtraum zu einem real existierenden Albtraum ist es oft nur ein kleiner Schritt. In Zimbabwe zumindest bekommen zurzeit die stärksten Kerle kalte Füsse, wenn sie von unbekannten Damen auf dem Highway angesprochen werden.</p>
<p>Vor allem Tramper leben gefährlich. Lokale Medien berichten, dass eine Gruppe rabiater Frauen Anhalter in ihr Auto zerren, sie mit einer Waffe gefügig machen, ihnen ein stimulierendes Getränk verabreichen und sie dann zum Geschlechtsverkehr zwingen. Das Sperma der Gekidnappten sammeln sie in einem Kondom. Dann werden die noch beduselten Männer aus dem Auto geworfen und auf der Strasse zurückgelassen.</p>
<p>Wie die englische Zeitung «The Telegraph» schreibt, sind bis jetzt mindestens 17 Fälle dieser unglaublichen sexuellen Übergriffe bekannt. Drei Frauen sowie ein Komplize (der Fahrer) wurden verhaftet. Aufgeflogen sind die Damen nach einem Autounfall, als die Polizei im Kofferraum des Wagens ein paar Dutzend gebrauchte Gummis fand – prall gefüllt mit Sperma.</p>
<p>Wozu die Samen gebraucht werden, darüber wird noch spekuliert, doch werden rituelle Zwecke dahinter vermutet. Das Sperma soll Glück bringen, zu Wohlstand führen und sogar helfen, verübte Verbrechen vor dem Gesetzeshüter zu verheimlichen. So ist das Sammeln von Sperma in den letzen Jahren zu einem lukrativen Geschäft geworden. «Das ganze ist nach wie vor ein grosses Mysterium, wir vermuten, dass die Samen für gewisse Rituale verwendet werden», sagt Watch Ruparanganda, Soziologieprofessor an der Universität von Zimbabwe in Harare.</p>
<p>Ruparanganda weiss, dass das Sperma zu einem wertvollen, handelbaren Gut geworden ist. Geschäftsmänner würden Jugendliche von der Strasse in ein Hotelzimmer locken, ihnen neue Kleider geben und sie mit Alkohol abfüllen. Dann dürfen sich die angetrunkenen jungen Männern eine Prostituierte auswählen mit der Aufforderung, den Herren nach dem Sex das gebrauchte Kondom zu überlassen.</p>
<p>Die «Traditional Healers Association», einer in Afrika vernetzten Organisation, die lokale Heilmethoden am Leben erhält und ihr Wissen um jahrtausendealte Traditionen weitergibt, kritisiert die Spermien-Praxis scharf. «Das ist eine Form von Hexerei. Wir sind komplett gegen solche Rituale», sagt Mediensprecher George Kandiyero. «Die Leute sind wirklich verängstigt und geschockt. Normalerweise ist es ja genau umgekehrt. Es sind die Männer, die die Frauen vergewaltigen.»</p>
<p>Tatsächlich ist auch die Justiz in Zimbabwe nicht auf einen solchen Fall vorbereitet. Es gibt kein Gesetz, das die Vergewaltigung eines Mannes bestrafen würde. Bis jetzt kam es lediglich zu einer Voruntersuchung, einen Termin für einen Gerichtsprozess gibt es noch nicht. Der Verteidiger der Afrikanerinnen sieht aber noch andere Gründe, warum es bis jetzt nicht zu einem Prozess kam: «Wir glauben, dass sie uns deshalb nicht vor Gericht ziehen, weil sie die falschen Frauen verhaftet haben.» Trotzdem hätte man sie am nationalen Fernsehen bereits als weibliche Vergewaltiger angeprangert, beklagt er sich.</p>
<p>Der Fall hat in der Öffentlichkeit grosses Aufsehen erregt, den jungen Frauen wurde sogar mit dem Tod gedroht. Die Verunsicherung unter den Männern scheint jedenfalls gross. «Natürlich haben wir Angst», sagt ein 26-jähriger Anhalter auf einem Highway südlich von Harare der Nachrichtenagentur AFP, «ich würde nie in ein Auto einsteigen, in dem eine Frau am Steuer sitzt. Nicht einmal, wenn sie alt wäre.»</p>
<p>Am Schluss bleibt die Frage, ob es denn nicht auch andere Möglichkeiten für die Frauen gegeben hätte, an das begehrte Gut heranzukommen. Mit ein wenig Einfallsreichtum, einem Schuss Koketterie und dem im richtigen Moment eingesetzten, lasziven Hüftschwung, hätten sie einen kriminellen Akt wohl umgehen können.</p>
<p>(Quelle: <a target="_blank" href="http://www.20min.ch/panorama/news/story/10636915">20min.ch</a>)
</p>
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		<title>Schüler mussten Strip-Poker spielen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 08:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PORNOblog</dc:creator>
		
	<category>PORNOblog</category>
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		<description><![CDATA[Pornofilme schauen als Hausaufgabe und Strip-Poker spielen im Unterricht: Dies hat sich ein Wettinger Lehrer während Monaten erlaubt. Erst jetzt hat die Schule gehandelt – viel zu spät, ärgern sich Eltern.
«Da unterrichtet ein eventuell pädophiler Lehrer monatelang unsere Kinder und nichts passiert», sagen Angela Napoli (33), Venhar Fontana (41) und Rosa Scalise (37). Die Vorwürfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,686663,00.jpg" />Pornofilme schauen als Hausaufgabe und Strip-Poker spielen im Unterricht: Dies hat sich ein Wettinger Lehrer während Monaten erlaubt. Erst jetzt hat die Schule gehandelt – viel zu spät, ärgern sich Eltern.</p>
<p>«Da unterrichtet ein eventuell pädophiler Lehrer monatelang unsere Kinder und nichts passiert», sagen Angela Napoli (33), Venhar Fontana (41) und Rosa Scalise (37). Die Vorwürfe der Wettinger Mütter an den Oberstufenlehrer Peter C.* sind happig. «Er attackiere die Sechstklässler mit perversen Sprüchen und als Hausaufgabe mussten sie Pornofilme anschauen.»</p>
<p>Zudem habe er Scalises Tochter ständig angefasst, auch am Po. «Als ein Klassenkamerad ihr die Hosen auszog, schaute er tatenlos zu», so Scalise. Ihre Tochter und Napolis Sohn hätten seither Angstzustände. Um Weihnachten rum stellte Napoli den Lehrer: «Er gab alles zu und gab an, überfordert zu sein.»</p>
<p>Schon mit der Vorgängerklasse soll Peter C. während einer Rechenübung Strip-Poker gespielt haben, wie Quellen bestätigen. Schulleiter Martin Villing sagt, dass der Lehrer damals Grenzen überschritten habe: «Ähnliche Vorfälle mit der jetzigen Klasse sind mir nicht bekannt.» Dem widersprechen die besorgten Mütter: «Wir gingen bereits im November zum Schulleiter. Doch er vertröstete uns.» Im Februar wandten sie sich an die Schulpflege.</p>
<p>Seit Anfang März ist Peter C. krankgeschrieben. Offiziell hat er ein Burnout. Nachdem sich 20 Minuten eingeschaltet hatte, teilte die Schulpflege Napoli mit, dass ihr Sohn in die Schule eines Nachbarortes versetzt werde: «Das ist wohl die Quittung für den Gang zu den Medien», sagt sie.</p>
<p>*Name geändert</p>
<p>(Quelle: <a target="_blank" href="http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Schueler-mussten-Strip-Poker-spielen-12433366">20min.ch</a>)
</p>
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		<title>«Ich liebe einen Pornostar»</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 08:50:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PORNOblog</dc:creator>
		
	<category>PORNOblog</category>
	<category>Blickpunkt Schweiz</category>
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		<description><![CDATA[Volksrocker Willy Tell (45) spricht das erste Mal über seine neue Liebe: Ex-Pornostar Eveline (35), besser bekannt als Paula Styles.
Es ist das mutigste Liebesgeständnis des Jahres: Erstmals spricht Volks-Rocker Willy Tell (45) über seine grossen Gefühle für eine ganz besondere Frau: Eveline (35), besser bekannt unter dem Künstlernamen Paula Styles. Die 176 Zentimter grosse Thunerin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.kitty-core.com/paulastyles.jpg" />Volksrocker Willy Tell (45) spricht das erste Mal über seine neue Liebe: Ex-Pornostar Eveline (35), besser bekannt als <a target="_blank" href="http://www.wintifigger.ch/index.php?cm_link=_Paula_Styles_am_Bahnhof_aufgerissen!.php&#038;web=4519775&#038;clip_id=12250334&#038;status=1">Paula Styles</a>.</p>
<p>Es ist das mutigste Liebesgeständnis des Jahres: Erstmals spricht Volks-Rocker Willy Tell (45) über seine grossen Gefühle für eine ganz besondere Frau: Eveline (35), besser bekannt unter dem Künstlernamen <a target="_blank" href="http://www.wintifigger.ch/index.php?cm_link=_Paula_Styles_am_Bahnhof_aufgerissen!.php&#038;web=4519775&#038;clip_id=12250334&#038;status=1">Paula Styles</a>. Die 176 Zentimter grosse Thunerin drehte in den letzten Jahren zahlreiche Pornos, liess sich freizügig beim Liebesspiel mit Männern und Frauen filmen.</p>
<p>Jahrelang gehörte sie zu den Schweizer Stars der Branche. «Ich weiss, dass unsere Liebe nicht alltäglich ist», beginnt Willy Tell vorsichtig zu erzählen. «Aber ich habe Eveline fest in mein Herz geschlossen. Sie ist nicht nur attraktiv. Sie ist auch stark und weiss, was sie will.»</p>
<p>Kennengelernt haben sich die beiden schon vor zwei Jahren an einem Konzert von Willy Tell in Splügen GR. Der Entlebucher hatte sich gerade vom Erfolgsduo Chuelee getrennt und eine Karriere als «Swiss-Volks-Rocker» gestartet.</p>
<p>Paula Styles sorgte an diesem Abend als Animationstänzerin für Stimmung. «Sein Spiel auf seinem berühmten Chuefläcke-Örgeli gefiel mir sofort», schwärmt die ausgebildete Hochbauzeichnerin. Schön für sie sei gewesen, dass Willy in ihr viel mehr als nur die «Granate im Bett» gesehen habe. «Ich spürte seine tiefe Liebe», versichert sie.» Das bestätigt auch der Sänger: «Als ich mich in sie verliebte, wusste ich nicht, dass sie Pornos drehte. Ich habe mir bis heute auch keinen ihrer Filme angeschaut.» Schmerzhaft sei aber gewesen, dass nach ihrem Liebes-Outing im Dorf oft  hinter ihrem Rücken getuschelt worden sei. «Die Doppelmoral der Leute ist schlimm.» Nachdenklich fügt Willy Tell an: «Aber jede junge Frau schläft doch mit mehreren Männern. Wo ist da der Unterschied, wenn sie es vor der Kamera macht?»</p>
<p>Inzwischen ist Tells Freundin aus dem Porno-Geschäft ausgestiegen, arbeitet in der Fitness-Branche und spielt in einer Laientheatergruppe. «Sie ist auch meine rechte Hand und hilft mir bei der Organisation meiner Auftritte», sagt Tell stolz.</p>
<p>Sie führten eine ganz normale Beziehung, sagt der Ex-Pornostar: «Vielleicht bin ich etwas experimentierfreudiger, weil ich beim Filmen einiges ausprobieren konnte. Aber ich spiele mit Willy nicht das Kamasutra rauf und runter.» Und Willy Tell ergänzt: «Im Bett mit Eveline ist es nicht einfach Hauruck. Sie hat eine ganz zarte Seele.»</p>
<p>(Quelle: <a target="_blank" href="http://www.blick.ch/people-tv/schweiz/ich-liebe-einen-pornostar-id1804068.html">blick.ch</a>)
</p>
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		<title>Erotik, ja gerne - Porno, nein danke</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 12:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PORNOblog</dc:creator>
		
	<category>PORNOblog</category>
	<category>Pressespiegel</category>
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		<description><![CDATA[Jugendliche in Stadt und Kanton Zürich konsumieren lieber Erotikfilme und -bilder als Pornos. Harten Porno finden die meisten abstossend. Dies zeigt eine neue Umfrage.
Die am Dienstag veröffentlichte Umfrage der Zürcher Fachstelle für Sexualpädagogik zeigt, dass zwei von drei Jugendlichen nicht glauben, dass Pornofilme die Wirklichkeit spiegeln. Und sie wollen auch für sich selbst nicht eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.pornoblog.ch/wordpress/images/pornoblog.jpg" />Jugendliche in Stadt und Kanton Zürich konsumieren lieber Erotikfilme und -bilder als Pornos. Harten Porno finden die meisten abstossend. Dies zeigt eine neue Umfrage.</p>
<p>Die am Dienstag veröffentlichte Umfrage der Zürcher Fachstelle für Sexualpädagogik zeigt, dass zwei von drei Jugendlichen nicht glauben, dass Pornofilme die Wirklichkeit spiegeln. Und sie wollen auch für sich selbst nicht eine Beziehung, in der sich alles um die Wünsche des Mannes dreht. Die meisten wünschen sich eine gleichberechtigte Beziehung. Viele Jungen wollen gar die Wünsche der Frauen ins Zentrum stellen.</p>
<p>Befragt wurden 2010 und 2011 insgesamt 943 13- bis 16-Jährige in Stadt und Kanton Zürich, etwa gleich viele Knaben und Mädchen, wie es in der Zusammenfassung der Erhebung heisst. Die meisten hatten selbst noch keine sexuellen Erfahrungen. Die nach Geschlecht getrennten Befragungen erfolgten im Rahmen von sexualpädagogischen Veranstaltungen der Fachstelle schriftlich und anonym.</p>
<p>Zwischen dem Konsumverhalten von Mädchen und Knaben ergaben sich deutliche Unterschiede. 91 Prozent der Jungen gaben an, sie hätten schon Pornofilme gesehen. Bei den Mädchen waren es 44 Prozent. Beide Geschlechter gaben an, aus Neugierde geguckt zu haben. Die Knaben hatten dabei zudem Spass und verspürten Lust auf Sex.</p>
<p>Die Teenager konsumieren mehr erotische als pornografische Filme. Die Jungen nutzen dafür vor allem das Internet und schauen am liebsten allein. Die Mädchen gucken die Streifen im Fernsehen, gern auch zusammen mit Freundinnen gemeinsam.</p>
<p>Obwohl die meisten Jugendlichen Informationen zum Thema Sexualität in der Schule erhalten, möchten sie Fragen zur Pornografie nicht mit einer Lehrperson besprechen. Dafür ziehen sie Kolleginnen und Kollegen vor. Nach zusätzlichen Auskünften über Sexualität recherchieren die Knaben vor allem im Internet, die Mädchen nehmen schon mal ein Aufklärungsbuch zur Hand.</p>
<p>Dass es verbotene Pornos gibt, wussten 60 Prozent der befragten Knaben und 41 Prozent der Mädchen. 64 Prozent der Teenager wussten auch, dass es Erwachsenen verboten ist, Jugendlichen unter 16 Jahren Pornos zugänglich zu machen. Für 60 Prozent war es zudem nichts Neues, dass das Herumzeigen oder Verschicken von pornografischem Material auch unter Altersgenossen verboten ist.</p>
<p>(Quelle: <a target="_blank" href="http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Erotik--ja-gerne----Porno--nein-danke-12369690">20min.ch</a>)
</p>
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		<title>Tamara Joyce ins Dschungelcamp?</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PORNOblog</dc:creator>
		
	<category>PORNOblog</category>
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		<description><![CDATA[Kommt jetzt das Schweizer Dschungelcamp? Zurzeit laufen die Castings für das TV-Format auf Hochtouren. Nur: Die Kandidaten werden immer wieder vertröstet.
«Ich bin än Star, hol mich da use» – was schon lange gemunkelt wird, scheint jetzt konkret zu werden. Seit Wochen castet der TV-Sender 3+ potenzielle Kandidaten für das erste Schweizer Dschungelcamp. Zu den Wunschkandidaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.kitty-core.com/tamarajoyce.jpg" />Kommt jetzt das Schweizer Dschungelcamp? Zurzeit laufen die Castings für das TV-Format auf Hochtouren. Nur: Die Kandidaten werden immer wieder vertröstet.</p>
<p>«Ich bin än Star, hol mich da use» – was schon lange gemunkelt wird, scheint jetzt konkret zu werden. Seit Wochen castet der TV-Sender 3+ potenzielle Kandidaten für das erste Schweizer Dschungelcamp. Zu den Wunschkandidaten gehört auch Tamara Joyce. Die jüngste Porno-Darstellerin der Schweiz wurde am 8. Dezember für ein Vorsprechen ins Renaissance-Hotel eingeladen. «Während 90 Minuten wurde ich mit Fragen gelöchert», sagt die 19-Jährige zu 20 Minuten. Federführend sei Yves Schifferle, Inhaber der Produktionsfirma Flying Producer GmbH, gewesen. «Damals sagte man mir, dass das Camp im März stattfinden werde», so Joyce weiter. In der Zwischenzeit wurde sie aber immer wieder vertröstet. Angeblicher Grund: Die Wetterbedingungen an der Wunschdestination und die Verfügbarkeit der potenziellen Kandidaten. Auf Anfrage von 20 Minuten bestätigt Dominik Kaiser, Chef von 3+, das Sendeprojekt indirekt: «Zu laufenden Castings geben wir keine Informationen.» Immer wieder werden aber Gerüchte laut, dem TV-Sender fehle es schlichtweg an Geld.</p>
<p>Joyce nimmt es locker: «Bis Ende dieser Woche soll ich definitiv Bescheid bekommen.» Hält sich 3+ nicht an diese Deadline, will sie nächstes Jahr zu RTL ins Dschungelcamp.</p>
<p>(Quelle: <a target="_blank" href="http://www.20min.ch/people/schweiz/story/31223341">20min.ch</a>)
</p>
<div class="seitzeichen" style="margin: 10px 0;"><script type="text/javascript">szu='http%3A%2F%2Fwww.pornoblog.ch%2Fwordpress%2F%3Fp%3D1952'; szt='Tamara+Joyce+ins+Dschungelcamp%3F';</script><script type="text/javascript" src="http://w3.seitzeichen.de/w/b1/28/widget_b12865a17d79496b64d0ff45466e1096.js"></script></div>]]></content:encoded>
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