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	<title>PORNOBLOG.CH neues aus der tabuzone für leser ab 18 jahren</title>
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	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 21:23:06 +0000</pubDate>
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		<title>Kein Rückzugsrecht für Porno-Bilder</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 13:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PORNOblog</dc:creator>
		
	<category>PORNOblog</category>
	<category>Blickpunkt Schweiz</category>
	<category>Pressespiegel</category>
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		<description><![CDATA[Wer sich kommerziell für sexuelle Dienstleistungen im Internet ablichten lässt, kann später die Bilder nicht ohne Weiteres zurückziehen. Das Bundesgericht gibt einer Escort-Agentur recht.
Der Fall betrifft eine junge Frau, die 2006 mit einer Agentur einen «Modell-Vertrag» abgeschlossen hatte. Darin willigte sie ein, sich für pornografische Bilder und einen Film ablichten zu lassen, die zu Werbezwecken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.20min.ch/dyim/629301/T230,110/images/content/2/0/5/20579869/6/teaserbreit.jpg" />Wer sich kommerziell für sexuelle Dienstleistungen im Internet ablichten lässt, kann später die Bilder nicht ohne Weiteres zurückziehen. Das Bundesgericht gibt einer Escort-Agentur recht.</p>
<p>Der Fall betrifft eine junge Frau, die 2006 mit einer Agentur einen «Modell-Vertrag» abgeschlossen hatte. Darin willigte sie ein, sich für pornografische Bilder und einen Film ablichten zu lassen, die zu Werbezwecken für ihre Escort-Dienste ins Internet gestellt wurden. Die Rechte an den Darstellungen übertrug sie der Agentur.</p>
<p>Laut Vertrag sollte die Frau die Bildrechte gegen Entschädigung zurückkaufen können. Rund eineinhalb Jahre später erhob sie Klage und verlangte, dass der Agentur unter Strafandrohung zu verbieten sei, die Bilder von ihr weiter im Internet zugänglich zu machen.</p>
<p>Die Aargauer Justiz hiess die Klage gut und räumte der Frau das Recht ein, ihre frühere Einwilligung entschädigungslos widerrufen zu können. Das Bundesgericht hiess die dagegen erhobene Beschwerde der Agentur im vergangenen Mai gut. Nun haben die Richter in Lausanne die schriftliche Begründung ihres Entscheides vorgelegt.</p>
<p>Laut Gericht wäre es lebensfremd, wenn in der heutigen Zeit das Recht am eigenen Bild nicht mittels Vertrag veräussert werden könnte. Das gelte nicht nur für bekannte Persönlichkeiten, sondern auch für Menschen, die sich gelegentlich oder nur einmal öffentlich zur Schau stellen würden, wie etwa Big-Brother-Teilnehmer.</p>
<p>Die Richter stellten im Weiteren klar, dass durch den umstrittenen Vertrag nicht der unveräusserliche Kernbereich der Persönlichkeit der jungen Frau betroffen werde. Es gehe nicht um die Einwilligung in intime Handlungen, sondern um die Veröffentlichung entsprechender Bilder.</p>
<p>Im Lichte der heutigen Moralvorstellungen und der Verbreitung von Pornografie im Internet könne ein solches Rechtsgeschäft nicht mehr als sittenwidrig gelten. Vielmehr habe sich die Frau rechtsgültig und beständig dazu verpflichten können, die erotischen Bilder von sich zwecks Aufschaltung im Internet der Agentur zu überlassen.</p>
<p>Die Abgebildete habe dabei aus rein finanziellen Interessen gehandelt und gewusst, auf was sie sich einlasse. Insgesamt seien keine Umstände ersichtlich, weshalb ihr ein bedingungsloser Rücktritt erlaubt werden sollte, anstatt wie vereinbart gegen eine Entschädigung vom Vertrag zurückzutreten.</p>
<p>(Quelle: <a target="_blank" href="http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Kein-Rueckzugsrecht-fuer-Porno-Bilder-20579869">20min.ch</a>)
</p>
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		<title>Frauen prügeln sich im Auto wegen Sexorgie</title>
		<link>http://www.pornoblog.ch/wordpress/?p=1771</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PORNOblog</dc:creator>
		
	<category>PORNOblog</category>
	<category>Pressespiegel</category>
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		<description><![CDATA[Diese Geschichte sorgte bei der Polizei für Gelächter: Weil eine 21-jährige Frau Gruppensex verweigerte, geriet sich ein Lesbenpärchen in die Haare. Selbst ein Dobermann konnte die Streithennen nicht stoppen.
Bei der Rückfahrt von einem Bikertreffen im deutschen Bundesland Rheinland-Pfalz wollte eine 21-jährige Frau ihre 19-jährige Freundin mit einer Teilnahme an einer Sexorgie überraschen. Beide hätten dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.pornoblog.ch/wordpress/images/pornoblog.jpg" />Diese Geschichte sorgte bei der Polizei für Gelächter: Weil eine 21-jährige Frau Gruppensex verweigerte, geriet sich ein Lesbenpärchen in die Haare. Selbst ein Dobermann konnte die Streithennen nicht stoppen.</p>
<p>Bei der Rückfahrt von einem Bikertreffen im deutschen Bundesland Rheinland-Pfalz wollte eine 21-jährige Frau ihre 19-jährige Freundin mit einer Teilnahme an einer Sexorgie überraschen. Beide hätten dafür 120 Euro kassieren sollen. Der 19-jährigen Freundin gefiel diese Idee allerdings ganz und gar nicht. Das Pärchen geriet sich arg in die Haare: Die 21-Jährige – sie sass auf dem Rücksitz - verpasste ihrer auf dem Beifahrersitz weilenden Freundin mehrere Faustschläge und würgte sie mit dem Sicherheitsgurt und mit den Händen.</p>
<p>Dobermann springt auf Fahrersitz</p>
<p>Die 19-Jährige wehrte sich so gut es ging. In der über 70 Kilometer andauernden Rauferei mischte sich dann noch der mitreisende Dobermann ein, der dem Fahrer des Autos laut «Rhein-Zeitung» auf den Schoss sprang und eine im Fussraum sitzende Katze attackierte. Der Fahrer verlor aufgrund der kuriosen Aktivitäten die Kontrolle über den Wagen und geriet ins Schleudern. Er stoppte das Fahrzeug auf der Autobahn und weigerte sich wegen den übergeschnappten Frauen weiterzufahren.</p>
<p>Wer in der Meldung eine Zeitungsente vermutet, der täuscht sich: «Die Geschichte stimmt tatsächlich. Sie sorgte auch auf unserer Polizeiwache für viel Gelächter», sagt der zuständige Polizeihauptkommissar auf Anfrage von 20 Minuten Online.</p>
<p>Ob das Lesbenpärchen noch zusammen ist, ist nicht bekannt. Gegen die zwei Damen wurde auf jeden Fall Strafanzeige wegen Körperverletzung, Bedrohung sowie gefährlichem Eingriff in den Strassenverkehr erstattet.
</p>
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		<title>Schon wieder eine geile Newcomerin</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 12:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Ryan</dc:creator>
		
	<category>Michael Ryan</category>
	<category>Blickpunkt Schweiz</category>
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		<description><![CDATA[Mit Jazzy kommt ein Girl vor die Kamera, welches vorallem die Fans grosser Titten begeistern dürfte. Mit ihren 80DD (oder 80E - je nach Land) begeisterte sie sogar mich wie selten ein Girl. Und wie es mittlerweile oft der Fall ist in meinen Filmchen, war es auch für Jazzy die Premiere, vor einer Kamera gefickt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.michaelryan.ch/jazzy.jpg" />Mit Jazzy kommt ein Girl vor die Kamera, welches vorallem die Fans grosser Titten begeistern dürfte. Mit ihren 80DD (oder 80E - je nach Land) begeisterte sie sogar mich wie selten ein Girl. Und wie es mittlerweile oft der Fall ist in meinen Filmchen, war es auch für Jazzy die Premiere, vor einer Kamera gefickt zu werden. Ihre Castingszene wird auf der kommenden DVD &#8220;Frischfleisch! #2&#8243; ebenfalls zu finden sein.</p>
<p>Und die Fans von grossen Titten dürfen sich freuen, denn von Jazzy habe ich gleich mehrere Ficks aufgenommen, die ich nach und nach veröffentlichen werde. Das erste Video ist ab sofort online.</p>
<p><img align="left" src="http://wintifigger.ch/wintifigger.ch/bilder/55814838bild_2.jpg" />Ebenfalls neu zu finden ist Christiane. Sie ist 21 Jahre alt, hatte ebenfalls vor der Kamera ihren ersten Fick mit mir - und dies auch gleich noch in den Arsch. Von ihr gibt es ebenfalls schon ein geiles Video zum Download, weitere werden noch folgen.</p>
<p>Die Videos findet ihr wie immer auf meinen beiden exklusiven Seiten:<br />
<a target="_blank" href="http://www.michaelryan.ch">>> michaelryan.ch</a><br />
<a target="_blank" href="http://www.wintifigger.ch">>> wintifigger.ch</a>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>50&#8242;000 Dollar für die Tilgung einer Sünde</title>
		<link>http://www.pornoblog.ch/wordpress/?p=1769</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PORNOblog</dc:creator>
		
	<category>PORNOblog</category>
	<category>Blickpunkt Schweiz</category>
	<category>Pressespiegel</category>
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		<description><![CDATA[Vor Jahren spielte Nina in einem Porno mit. Seither stand das Video einem Neuanfang stets im Weg. Der Produzent weigert sich, es vom Netz zu nehmen.
Nina* ist 25 Jahre alt. Sie arbeitet im Milieu, würde aber gerne aussteigen. Das gehe aber nicht, sagt Nina, nicht solange es im Internet diesen Film gebe. Ein Film, für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.20min.ch/dyim/3aff35/B.M220,0/images/content/2/0/0/20021572/18/1.jpg" />Vor Jahren spielte Nina in einem Porno mit. Seither stand das Video einem Neuanfang stets im Weg. Der Produzent weigert sich, es vom Netz zu nehmen.</p>
<p>Nina* ist 25 Jahre alt. Sie arbeitet im Milieu, würde aber gerne aussteigen. Das gehe aber nicht, sagt Nina, nicht solange es im Internet diesen Film gebe. Ein Film, für dessen Nichtexistenz sie Geld bezahlen würde, viel Geld. Produziert wurde er von Christian Gerig. Der 37-jährige Urner geriet jüngst in die Schlagzeilen, weil in einem seiner Filme ein mutmassliches Opfer des Zürcher Zuhälter-Prozesses zu sehen war.</p>
<p>Als Nina auf 20 Minuten Online einen Bericht zum Thema las, lief es ihr kalt den Rücken herunter. Sie ist überzeugt: «So wie mir geht es vielen Frauen, die in diesen Filmen mitgespielt haben.» Jedes Mal, wenn die Internetseite ins Gespräch komme, auf der Gerig seine Videos anbiete, müssten sie Angst haben, von Leuten erkannt zu werden, die von den Videos noch nichts wussten.</p>
<p>Dabei fing alles in einem sehr kleinen Rahmen an. Nina meldete sich vor fünf Jahren bei Gerig auf ein Inserat im «Baslerstab». Nach einem Treffen in Basel vereinbarten sie einen Drehtermin. Als Drehort schlug Nina einen Reitstall vor, von dem aus sie damals Pferde ausritt. «Ich habe es wegen des Geldes gemacht und dachte, es wäre eine tolle Lebenserfahrung», resümiert sie heute. Bereits vor dem Film machte Nina erotische Massagen. «Ich fand das nicht so schlimm. Mein Freund wusste davon und akzeptierte das.» Vom Film erzählte sie ihrem Freund indessen nichts.</p>
<p>Gerig zahlte ihr für den Dreh wie vereinbart 2000 Franken. Eine Vertragskopie habe sie hingegen nicht erhalten, erzählt Nina: «Er sagte mir, er würde jede Woche einen neuen Film drehen. Dadurch rutsche mein Film immer weiter nach hinten, bis er schliesslich nach rund zwei Jahren nicht mehr im Netz sein werde.» Nach fünf Jahren kann der Film jedoch weiterhin heruntergeladen werden.</p>
<p><a id="more-1769"></a><br />
In den ersten Monaten nach dem Dreh blieb für Nina alles wie immer. Sie war unter den ersten, die für Gerigs Pornobus-Projekt vor der Linse standen. Damals kannte die einschlägige Webseite, auf denen die Filme publiziert wurden, noch niemand. Dann griff der «Blick» die Geschichte auf und titelte: «Mein Hobby: Pornostar.» Auf einer Doppelseite wurde Gerigs Projekt vorgestellt – mit Konsequenzen für die Darstellerinnen und Darsteller, die daraufhin von einer breiten Öffentlichkeit beim Sex im Bus erkannt wurden. Eine 19-Jährige aus einem kleinen Dorf im Aargau musste wegen der ungewollten Publizität psychologisch betreut werden. Dennoch weigerte sich Gerig, den Film von seiner Seite zu nehmen.</p>
<p>Nina traf es ebenfalls schwer. «Infolge des Berichts wollte niemand mehr etwas mit mir zu tun haben.» Für die damals 20-Jährige brach eine Welt zusammen. «Ich habe Christian angerufen und ihm angeboten, die 2000 Franken zurückzuzahlen, wenn er den Film vom Netz nimmt. Er sagte jedoch, er brauche dafür 50 000 Dollar», erzählt die heute 25-Jährige.</p>
<p>Da auch ihr Freund sie aufgrund des Films verliess und sie mittlerweile einen gewissen Ruf genoss, fand Nina schliesslich, jetzt könne sie gleich alles anbieten. Sie stürzte sich in die Prostitution und begann auch im Ausland professionell Pornofilme zu drehen. Sie hoffte, dass Gerigs Film nach zwei Jahren aus dem Netz verschwinden würde und sie dann wieder ein normales Leben führen könnte. Doch das stellte sich als Trugschluss heraus. Vor einem Jahr versuchte sie den Produzenten erneut dazu zu bewegen, den Film vom Netz zu nehmen. Ohne Erfolg.</p>
<p>Gerig sagt auf Anfrage von 20 Minuten Online, er habe niemals jemandem gesagt, ein Film werde aus dem Internet verschwinden. Im Gegenteil: «Ich habe allen immer offengelegt, dass sie, wenn sie einmal im Internet sind, bis an ihr Lebensende im Netz sein werden und dass auch ihre Grossmütter das sehen könnten.» Die Darstellerinnen hätten dann immer gefunden, sie seien volljährig und machten, was sie wollten. Probleme gab es stets erst im Nachhinein. Mit Verträgen habe es indessen nie Probleme gegeben. Viele Darsteller hätten gar keinen Vertrag gewollt. «Nina haben wir aber im Nachhinein bestimmt einen Vertrag zugeschickt», ist Gerig überzeugt.</p>
<p>Dass für gewisse Menschen durch die Videos eine Welt zusammengebrochen ist, kann der Urner nicht verstehen: «Die Frauen sind 18, geimpft, entwurmt. Wenn man ins Sexbusiness einsteigen will, braucht man eine dicke Haut.» Die Filme vom Netz zu nehmen sei daher für ihn kein Thema, schliesslich sei das Teil seines Geschäfts. Ausserdem gebe es bereits auf Tausenden von Tauschbörsen Kopien der Filme. «Auch wenn ich einen Film von meiner Seite nehme, ist er im Internet weiterhin zu finden», so der Pornoproduzent.</p>
<p>Der 37-Jährige gibt zu, dass er für die Tilgung von Ninas Film 50 000 Dollar verlangte. Mit Erpressung habe das aber nichts zu tun: «Die Geldgeber, die an meiner Firma beteiligt waren, rechneten damit, dass der Film in den nächsten zehn Jahren weltweit diesen Betrag einspielen würde und wollten dementsprechend entschädigt werden.» Seit rund drei Jahren – seit auf Gerigs Seite keine neuen Filme mehr dazugekommen sind – gehört die Firma ihm alleine. Er könne der Frau deshalb nun entgegenkommen, verspricht Gerig 20 Minuten Online: «Wenn sie mir 5500 Franken bezahlt, nehme ich den Film von meiner Seite.» Der Betrag entspreche den Investitionskosten des Films.</p>
<p>(Quelle: <a target="_blank" href="http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/50-000-Dollar-fuer-die-Tilgung-einer-Suende-20021572">20min.ch</a>)
</p>
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		</item>
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		<title>Befriedigender als jedes Spiel</title>
		<link>http://www.pornoblog.ch/wordpress/?p=1768</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 12:39:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PORNOblog</dc:creator>
		
	<category>PORNOblog</category>
	<category>Pressespiegel</category>
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		<description><![CDATA[Schon bald will die Firma Mojowijo die Wiimote zum Sexspielzeug machen. Interessenten können sich als Tester bewerben.
Im Herbst will der US-Hersteller Mojowijo seine gleichnamige Erweiterung für die Wiimote auf den Markt bringen. Wie es auf der offiziellen Website heisst, wird das jeweilige Accessoire mit der Buchse des Controllers verbunden, in die man sonst den Nunchuck [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.pornoblog.ch/wordpress/images/pornoblog.jpg" />Schon bald will die Firma Mojowijo die Wiimote zum Sexspielzeug machen. Interessenten können sich als Tester bewerben.</p>
<p>Im Herbst will der US-Hersteller Mojowijo seine gleichnamige Erweiterung für die Wiimote auf den Markt bringen. Wie es auf der offiziellen Website heisst, wird das jeweilige Accessoire mit der Buchse des Controllers verbunden, in die man sonst den Nunchuck steckt.</p>
<p>Über Bluetooth kommuniziert das Sexspielzeug mit dem Computer des Anwenders, auf dem eine im Lieferumfang enthaltene Software läuft. Laut der Firma soll eine Technologie namens Motion2Vibration das Vibrieren der Wii-Fernbedienung zur Stimulation nutzbar machen. Die Signale sollen sich überdies an andere Controller senden lassen - an solche im selben Raum oder webbasiert in die ganze Welt. Das Produkt durchläuft zurzeit letzte Tests. Marktstart soll im Herbst sein. Wann genau ist ebenso unbekannt wie der genaue Preis. Eine entsprechende Anfrage von 20 Minuten Online blieb bislang unbeantwortet. Mojowijo lädt Interessenten aber über seine Webseite ein, sich als Beta-Tester zu bewerben.</p>
<p>Vor zwei Jahren hatte der Weimarer Student Valentin Heun mit seinem Wiibrator Schlagzeilen gemacht. Über einen Prototypen kam die Erfindung allerdings nicht hinaus.</p>
<p>(Quelle: <a target="_blank" href="http://www.20min.ch/digital/hardware/story/Befriedigender-als-jedes-Spiel-31600039">20min.ch</a>)
</p>
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		<item>
		<title>Den Zuhälter für &#8220;Darstellerinnen&#8221; bezahlt</title>
		<link>http://www.pornoblog.ch/wordpress/?p=1767</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PORNOblog</dc:creator>
		
	<category>PORNOblog</category>
	<category>Blickpunkt Schweiz</category>
	<category>Pressespiegel</category>
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		<description><![CDATA[Sie haben mit einem mutmasslichen Opfer im Sihlquai-Prozess einen Porno gedreht. Von Zwang wollen J.P. Love und der Produzent nichts wissen. Aber wieso kriegte der Zuhälter Geld?
«Wir bringen sie dir in einer Stunde zurück», ruft die Stimme aus dem Bus dem Zuhälter Adam (Name geändert) entgegen. Der 40-Jährige, der sich derzeit vor dem Zürcher Bezirksgericht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.pornoblog.ch/wordpress/images/pornoblog.jpg" />Sie haben mit einem mutmasslichen Opfer im Sihlquai-Prozess einen Porno gedreht. Von Zwang wollen J.P. Love und der Produzent nichts wissen. Aber wieso kriegte der Zuhälter Geld?</p>
<p>«Wir bringen sie dir in einer Stunde zurück», ruft die Stimme aus dem Bus dem Zuhälter Adam (Name geändert) entgegen. Der 40-Jährige, der sich derzeit vor dem Zürcher Bezirksgericht im Prozess wegen brutalem Menschenhandel verantworten muss, hat gerade eine junge Frau grinsend und mit festem Griff in einen Kleinbus geschoben. «Steig ein! Porno-Bus. Steig ein!», wiederholt er mehrmals auf ungarisch. Die Frau sagt noch verlegen «Nein, Nein», dann geht die Tür zu, und Pornodarsteller J.P. Love macht sich als Samichlaus gemeinsam mit einem Schmutzli über die Frau her.</p>
<p>Stieg die Frau unfreiwillig ein oder gehört die vermeintliche Weigerung zum Skript des 45-minütigen cineastischen Appells an die ganz niederen Instinkte?</p>
<p>Fest steht, dass mit dem Film die grossangelegten Ermittlungen zum Menschenhandel rund um den Strassenstrich am Sihlquai ihren Anfang nahmen. Laut Staatsanwalt bildete der Film den Auftakt zur Aktion Goldfinger, die zum aktuellen Prozess vor dem Zürcher Bezirksgericht führte.</p>
<p>Die Zufälligkeit der Begegnung sei nur gespielt, sagt Produzent Christian Gerig, Produzent und Regisseur des Videos zu 20 Minuten Online: «Vor grösseren Drehs schalteten wir immer Inserate in Zeitungen.» Auch diesmal soll die Kontaktaufnahme über diesen Weg erfolgt sein. «Die Gruppe um Johnny (unter diesem Namen war Adam im Milieu bekannt) hat sich auf ein Inserat gemeldet. Daraufhin haben wir uns getroffen», erzählt Gerig.</p>
<p>Vor dem Drehtag gab es laut Gerig zwei Treffen, bei denen das Drehbuch besprochen wurde. Neben Gerig sollen auch «zwei, drei Girls», Adam der Zuhälter und ein Übersetzer dabei gewesen sein. Über die Rollenverteilung entschied Adam. Soweit stimmen die Aussagen Gerigs auch mit der Anklageschrift im Zuhälter-Prozess überein. Dann gehen die Versionen auseinander. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Darstellerinnen, besonders die Hauptdarstellerin, von Adam zum Dreh gezwungen wurden. Der Zuhälter habe dafür 2000 Franken erhalten. Die Frauen seien für ihre Beteiligung an dem Film, der an Widerlichkeit kaum zu überbieten ist, trotz der sexuellen Handlungen mit Hauptdarsteller J. P. Love leer ausgegangen.</p>
<p><a id="more-1767"></a><br />
Das stimme nicht, sagt der Produzent. «Wir haben jedem Girly den Betrag ausbezahlt, den wir ausgemacht hatten. Der Zuhälter kriegte lediglich 200, 300 Franken.» Den Eindruck, dass die Frauen unter Adams Knute standen, habe er nicht gehabt. «Die Atmosphäre beim Dreh war gelöst», erinnert sich der 37-Jährige. Ob der Zuhälter den Frauen nachträglich das Geld abgeknöpft habe, könne er nicht beurteilen. «Im Sexbereich ist es aber schon so, dass jemand in einem solchen Fall nachträglich nicht zum Kassensturz geht», räumt Gerig ein.</p>
<p>Anzeichen für Unstimmigkeiten zwischen Adam und den Frauen habe es jedenfalls keine gegeben. «Bei einer öffentlichen Vorführung des Films im Rahmen einer Party in einem Luzerner Klub am 6. Dezember 2007 war die ganze Truppe dabei», erinnert sich der Produzent. Das Fest sei zum Abschluss seiner zehnjährigen Pornokarriere organisiert worden.</p>
<p>Verärgert über das Video zeigt sich J.P. Love. Er sei von Gerig gegen ein «kleines Honorar» für den «gnadenlosen Klamauk-Porno» gebucht worden. Seit Bekanntwerden der Hintergründe des Videos steht er unter Kritik. Die Prostituierte wehrt sich im Video zumindest verbal gegen die plumpen und obszönen Angebote von J.P. Love. Auf Anfrage sagt er: «Ich hatte keine Ahnung, dass die Frau nicht freiwillig mitmachte.» Ihm gegenüber sei immer von «der Darstellerin» die Rede gewesen. «Wenn ich gewusst hätte, dass die Frau gezwungen worden war, hätte ich nie mitgemacht», so J.P. Love. Er habe sich auf die Produktionsfirma verlassen, für die er bereits zuvor vor der Kamera stand. Gewissensbisse habe er jedoch keine, da er nie zuvor etwas von Roma-Prostitution gehört habe. «Für die Zukunft bin ich jedoch sehr, sehr vorsichtig geworden.»</p>
<p>Dass es sich bei der Hauptdarstellerin um ein Opfer eines grausamen Zuhälters handeln soll, tue ihm leid, sagt Produzent Gerig: «Aber bereuen kommt für mich nicht infrage.» Er stehe zu dem, was er getan habe und habe damit auch kein Problem. «Die Frauen haben alle gesund gewirkt, keine hatte einen ‹Blaumosen› und alle wurden bezahlt», so Gerig.</p>
<p>Spätestens seit gestern wissen die Macher des Streifens, dass die Frauen laut eigener Aussage zum Sex gezwungen wurden. Einen Grund, das Video aus dem Verkehr zu ziehen, sehen sie darin aber nicht.</p>
<p>Produzent Gerig sieht grundsätzlich kein moralisches Problem, sondern ein politisches. «Das Problem beginnt nicht beim Dreh, sondern viel früher – bei der Personenfreizügigkeit», sagt der bekennende SVP-Sympathisant. Seit drei Jahren hat er keinen Porno mehr gedreht. Sein Geld verdient er heute mit einem Videoportal im Stile Youtubes für den Kanton Uri.</p>
<p>(Quelle: <a target="_blank" href="http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/23541973">20min.ch</a>)
</p>
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		<title>Video-X-Pix kündigt HD-Transfer von Inside Little Oral Annie an</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PORNOblog</dc:creator>
		
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	<category>Pressespiegel</category>
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		<description><![CDATA[Video-X-Pix ist eine der ältesten US-amerikanischen Produktionsstätten für Erotikfilme. Unter den zahlreichen Perlen aus dem Golden Age of Porn hat man nun mit Inside Little Oral Annie einen der Adult-Topseller aus den letzten Jahrzehnten erstmals in HD transferiert.
Wie das 1965 in New York gegründete Unternehmen mitteilte, habe man den Transfer nun vom originalen 35mm Filmnegativ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.pornoblog.ch/wordpress/images/pornoblog.jpg" />Video-X-Pix ist eine der ältesten US-amerikanischen Produktionsstätten für Erotikfilme. Unter den zahlreichen Perlen aus dem Golden Age of Porn hat man nun mit Inside Little Oral Annie einen der Adult-Topseller aus den letzten Jahrzehnten erstmals in HD transferiert.</p>
<p>Wie das 1965 in New York gegründete Unternehmen mitteilte, habe man den Transfer nun vom originalen 35mm Filmnegativ auf Full HD mit einer Auflösung von 1080 erfolgreich beendet. Die HD Fassung von Inside Little Oral Annie aus dem Jahr 1984 wird sowohl auf Blu-ray wie als VOD-Fassung angeboten.</p>
<p>Nach der Anschaffung des erforderlichen und teueren Equipments für den HD Transfer der Filme seien weitere Veröffentlichungen der XXX Klassiker in High Definition geplant. Welche Filme dies sein werden, teilte Steven Morrowitz von Video-X-Pix jedoch noch nicht mit. Dies hänge definitiv vom Interesse an den HD-Versionen der legendären Filme generell ab. Er selbst sei jedoch vollkommen fasziniert davon, wie unglaublich die Filme nun aussehen. Damit verbunden habe er gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Jamie angefangen, seltenes Archivmaterial in Form von Interviews und Backstage-Material im Archiv von Video-X-Pix zu sichten und für die HD Fassungen zu überarbeiten.</p>
<p>(Quelle: <a target="_blank" href="http://www.german-adult-news.com/erotik/news/1086-video-x-pix-kuendigt-hd-transfer-von-inside-little-oral-annie-an.html">G.A.N.</a>)
</p>
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		<title>Das wilde Treiben im Sexkino</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 12:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PORNOblog</dc:creator>
		
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	<category>Blickpunkt Schweiz</category>
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		<description><![CDATA[Seit Jahren wird den Sexkinos der Untergang prophezeit. Doch hartnäckig behaupten sich diese – jedoch nicht wegen der Qualität der Filme.
Kino Walche, Kino Roland, Kino Sternen – die Sexkinos in Zürich halten sich hartnäckig, obwohl ihnen seit Jahren der Untergang prophezeit wird. Das Internet, die Möglichkeit, den schnellen Kick gratis zu holen – warum ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://is.blick.ch/img/gen/y/2/HBy2Terh_Pxgen_rc_160x106,160x106+0+0.jpg" />Seit Jahren wird den <a target="_blank" href="http://www.cinesex.ch">Sexkinos</a> der Untergang prophezeit. Doch hartnäckig behaupten sich diese – jedoch nicht wegen der Qualität der Filme.</p>
<p><a target="_blank" href="http://www.cinesex.ch">Kino Walche</a>, <a target="_blank" href="http://www.cinesex.ch">Kino Roland</a>, <a target="_blank" href="http://www.cinesex.ch">Kino Sternen</a> – die <a target="_blank" href="http://www.cinesex.ch">Sexkinos in Zürich</a> halten sich hartnäckig, obwohl ihnen seit Jahren der Untergang prophezeit wird. Das Internet, die Möglichkeit, den schnellen Kick gratis zu holen – warum ist diese Konkurrenz kein Problem?</p>
<p>Hans Kaspar Schmid, Betreiber der vier <a target="_blank" href="http://www.cinesex.ch">Sexkinos in Zürich</a>, erklärt gegenüber Blick.ch: «Auch Hollywood-Filme kriegt man unter Umständen gratis im Internet, trotzdem gibt es die normalen Kinos immer noch – es ist der Reiz der grossen Leinwand.»</p>
<p>Ausserdem gehe es darum, sich einen Film zusammen mit anderen Menschen anzuschauen. «Man darf den sozialen Aspekt nicht vergessen», sagt Schmid.</p>
<p>Glaubt man den Erfahrungsberichten, die die Sexkino-Besucher im Internet auf einschlägigen Foren veröffentlichen, spielt das Treiben auf der Leinwand nur eine untergeordnete Rolle. Einer schreibt: «Ich war schon viel im Kino Walche und da ging regelmässig die Post ab. Das einzige Problem ist einfach, dass es sehr viele Stricher, aber auch Nutten hat. Aber sonst kann ich das Kino Walche nur empfehlen.»</p>
<p>Die Berichte reichen von schnellem Sex in den Kabinen, bis hin zu kleineren Orgien, bei denen Prostituierte in den Sitzreihen ihrem Geschäft nachgehen. Von Spannern, die daneben stehen und das Treiben verfolgen, lassen sie sich nicht stören.</p>
<p>Schmid gibt zu, dass die «Kontakt-Suche» eine grosse Rolle beim Kinopublikum spielt. Über Besucherzahlen will er aber keine Auskunft geben. Sie reicht aber offenbar aus, um zu überleben. Schmid lacht über die Prognosen, die den Sexkinos einen baldigen Untergang beschwören. «Uns gibts ja immer noch, oder?»</p>
<p>Auch er hält aber die Augen offen für neue Anreize, sein Publikum ins Kino zu locken. So ist Schmid auch die neue 3D-Technologie nicht entgangen – und das Rennen, das um den ersten 3D-Pornofilm entstanden ist. «3-D Sex &#038; Zen: Extreme Ecstasy» heisst der Hongkong-Film von Regisseur Christopher Sun, der vor Kurzem fertiggestellt wurde. Drei Millionen kostete der Streifen. Ein Vermögen im Gegensatz zu den «normalen» Pornofilmen, die mit einem Bruchteil dieses Budgets auskommen müssen.</p>
<p>Neben Suns Film hat sich noch Regisseur Tinto Brass mit einer Neuverfilmung des Klassikers «Caligula» im Rennen um den ersten 3D-Pornofilm ganz vorne positioniert. Ob die Sexszenen, die 1979 für einen Skandal sorgten, mittels 3D-Technik nochmal ähnlichen Wirbel auslösen? Der Erotik-Konzern Hustler mischt als dritte Kraft ebenfalls im 3D-Rennen mit. Eine Pornoversion von «Avatar» soll die Zuschauer ins Kino locken.</p>
<p>Die Branche wird ganz genau darauf achten, welchen Erfolg diese drei Filme erzielen. Ebenso der von der 3D-Technologie begeisterte Hans Kaspar Schmid. Er könne sich eine Umrüstung seiner Kinos dereinst gut vorstellen. Die 3D-Technologie sei aber bisher noch «zu aufwändig», so Schmid.</p>
<p>Die Sexkinos existieren also munter weiter. Obwohl sogar Besucher der Branche keine lange Zeit mehr geben, wie einer in einem Forum über das Kino Walche schreibt: «Bald verliess ich dieses Kino, im Bewusstsein, dass dieses noch etwas weiter auf dem absteigenden Ast ist, als diejenigen von Bern. Ich gebe solchen Kinos nicht mehr lange Zeit&#8230;»</p>
<p>Im Gegensatz zur Schweiz ist in Spanien die Ära der Schmuddel-Kinos vorbei. Die Madrider Zeitung «El Mundo» berichtet letzte Woche, dass verschiedene Sexkinos schliessen mussten. Der Präsident der spanischen Pornoproduzenten, Antonio Marcos, weiss den Grund: «Wer Pornos sehen will, kann das mit einem Klick im Internet tun – oft ohne einen einzigen Euro auszugeben», so Marcos.</p>
<p>(Quelle: <a target="_blank" href="http://www.blick.ch/news/schweiz/zuerich/sexkinos-in-zuerich-153574">blick.ch</a>)
</p>
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		<title>Als Deutschland die Gummi-Susi kennenlernte</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 22:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>PORNOblog</dc:creator>
		
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	<category>Pressespiegel</category>
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		<description><![CDATA[Sie bekam über 2000 Anzeigen und der Staatsanwalt riet ihr, sie solle besser Pullover stricken. Doch Beate Uhse gründete den ersten Sexshop und eine Erotik-Dynastie. Jetzt wird ihr Leben verfilmt.
Ihr Leben schreit geradezu nach einer Verfilmung: Beate Uhse war nicht nur Vertriebene, Kunstflug-Artistin und Mutter, sondern sie war auch eine Sex-Pionierin im Nachkriegsdeutschland. Sie soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.top.schleswig-holstein.de/pics/medien/thumb_image_1132748313609.jpeg" />Sie bekam über 2000 Anzeigen und der Staatsanwalt riet ihr, sie solle besser Pullover stricken. Doch Beate Uhse gründete den ersten Sexshop und eine Erotik-Dynastie. Jetzt wird ihr Leben verfilmt.</p>
<p>Ihr Leben schreit geradezu nach einer Verfilmung: Beate Uhse war nicht nur Vertriebene, Kunstflug-Artistin und Mutter, sondern sie war auch eine Sex-Pionierin im Nachkriegsdeutschland. Sie soll 1962 den ersten Sexshop der Welt gegründet haben und musste sich wegen ihres Erotikversands über 2000 Klagen stellen. Kein Wunder, dass das ZDF nun einen Film über die 2001 verstorbene Beate Uhse drehen will.</p>
<p>Unter dem Titel «Beate Uhse – Ich will Freiheit für die Liebe» soll die Vita der Ostpreussin in der Zeit nach dem Krieg bis in die 60-er Jahre beleuchtet werden. Und die hat es in sich: 1919 in Cranz geboren, besuchte sie in ihrer Kindheit unter anderem auch Internate wie die Odenwaldschule, die wegen Missbrauchsfällen kürzlich in die Schlagzeilen geraten war. Ihre liberalen Eltern klärten das jüngste dreier Kinder früh auf.</p>
<p>Im zarten Alter von 17 Jahren flog Beate Uhse, geborene Köstlin, in Berlin das erste Mal mit einem Lehrer in einem Flugzeug, mit 18 Jahren bekam sie ihren Pilotenschein ausgehändigt. Sie arbeitete als Praktikanten bei einem Flugzeugbauer und begann mit dem Kunstflug, wo sie ihren Lehrer und späteren ersten Ehemann Hans-Jürgen Uhse kennenlernte. Bis 1945 überführte sie Flieger und arbeitete währenddessen auch als Piloten-Double wie etwa in dem Streifen «Achtung, Feind hört mit!».</p>
<p><a id="more-1762"></a></p>
<p>Ihr Mann, den Uhse 1939 heiratete und mit dem sie einen Sohn hatte, starb 1944 im Krieg. Als ein Jahr später die Rote Armee in Berlin einmarschierte, floh Uhse mit dem Kind, seiner Nanny und vier weiteren Personen per Flieger nach Flensburg. Ganz im Norden Deutschlands wurde die Ostsee-Stadt durch seine Entfernung zu den Fronten im Osten und Westen für viele zu einem letzten Refugium: Hier verkündete Deutschlands letzter Befehlshaber, Admiral Döring, am 8. Mai 1945 das Ende des Deutschen Reiches.</p>
<p>Nach dem Waffenstillstand verboten die Alliierten Beate Uhse ihre Leidenschaft, die Fliegerei. Wie Hundertsausende andere Flüchtlinge musste sich Uhse mit Kleinverkäufen über Wasser halten und verdiente ihre Brötchen mit dem Verkauf von Kondomen, Eheberatungsbüchern und Heften, die 50 Pfennig kosteten. 1952 gründete sie die nach ihr benannte Firma: Der erste Katalog trug den Titel «Stimmt in ihrer Ehe alles?». Aktbilder gab es darin keine, wohl aber Fotos der Inhaberin als Ehefrau und vierfache Mutter: 1949 hatte sie erneut geheiratet.</p>
<p>Selbst ihre Adresse war in erstem Versandhausregister preisgegeben: Auf diesem Wege wollte die Pilotin ihre Marke etablieren, Respektabilität und Nähe zum Kunden schaffen, schreibt Elisabeth Heinemann in dem Aufsatz «Der Mythos Beate Uhse»: Ihre «Kataloge [waren] weit mehr als eine reine Warenpräsentation: Sie versicherten den Konsumenten auch, dass ihre Nöte legitim waren und dass die Firma eine vertrauenswürdige Adresse für die privatesten Probleme sei.» Dank Frei nach dem Motto: Braucht sie zu lang (oder er zu kurz) für den Orgasmus, hilft ein Cremchen, die Ehe zu retten. Kondom ersetz Coitus interruptus – so dass auch die Frau kommen kann.</p>
<p>Das Konzept ging auf: Mit Wiederaufbau und Wohlstand stieg auch die Lust der Deutschen auf Sex. Von 54 Millionen Westdeutschen waren acht Millionen Bezieher von Produkten der «Ehehygiene». 1962 soll bereits die Hälfte von ihnen Erotikversand-Kunden gewesen sein. Weil die Uhse ihre Bedürfnisse persönlich ansprach und die Respektablität ihres Unternehmens betonte, profitierte sie besonders von den Entwicklungen in der Branche. Dazu passt auch, dass rund 30 Prozent ihrer Kundschaft Frauen waren: ein für jene Zeit erstaunlich hoher Wert.</p>
<p>Auch vor Gericht wurde Uhse schon 1953 bescheinigt, dass «die Angeklagte auf das Gericht einen guten Eindruck gemacht [hat]. Sie tritt frei auf und beschönigt nichts.» Bei einer polizeilichen Durchsuchungen wegen des Verdachts der Jugendgefährdung oder der Obszönität hat ihr die Polizei laut Autorin Heinemann sogar angeboten, die Fronten zu wechseln: Es fehle ihnen an klugen und dynamischen Beamtinnen. Dass sie als Frau ein Erotikgewerbe führe, war dagegen vor Gericht kaum Thema. Nur anfangs habe ein Staatsanwalt ihr geraten, sie solle «ihr schmutziges Geschäft aufgeben und für den Unterhalt der Familie sorgen, indem sie Pullover strickt».</p>
<p>Mit dem Aufkommen der Pille 1961, mit der Verbreitung von Massenmedien und mit ihrer Autobiographie von 1963 festigte Beate Uhse ihren eigenen Mythos weiter und bemüht im Katalog jenes Jahres gar das Grundgesetz und das darin enthaltene Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit. 1962 gründete sie den ersten Sexshop der Welt in Flensburg: Eigentlich wollte sie so nur die Touristenströme ablenken, die zu ihrer Firma pilgerten. In Ihrem Buch, das einen exzellenten Marketingschachzug gleichkam, griff sie ihren Kampf gegen die Prüderie auf und stilisierte sich zur fliegenden Vorkämpferin der liberalen Sexualität.</p>
<p>So liess sie etwa den Flensburger Tennisclub alt aussehen, der ihre Aufnahme wegen «allgemeiner Bedenken» ablehnte. Bis 1992 soll über 2000 Mal Anzeige gegen sie gestellt worden sein. Doch die Unternehmerin «perfektionierte sehr bald die Kunst, einen guten Eindruck zu hinterlassen», schreibt Autorin Elisabeth Heinemann. 1965 adelte sie der «Spiegel» so: «Im Zweiten Weltkrieg flog sie für die deutsche Luftwaffe Jagdmaschinen vom Typ Me 109 und Fw 190, den Sturzkampfbomber Ju 87 und den Strahljäger Me 262. Nach dem Krieg half sie dem deutschen Volk, den siebten Himmel anzusteuern.»</p>
<p>Viele spannende Geschichten bieten sich hier also dem ZDF an, um einen anständigen Sonntagabendfilm über eine Powerfrau zu machen. Die trennte sich übrigens 1972 von ihrem zweiten Mann, überstand 1983 eine Magenkrebsbehandlung und wurde 1989 mit dem Bundesverdienstkreuz gehört – alle früheren Klagen zum trotz. Nach der Wende verteilte sie ihre Kataloge im unterversorgten Osten und brachte der Firma einen zweiten Frühling. 1999 machte Flensburg sie zur Ehrenbürgerin, bevor sie 2001 in St. Gallen an einer Lungenentzündung starb.</p>
<p>(Quelle: <a target="_blank" href="http://www.20min.ch/people/international/story/Als-Deutschland-die-Gummi-Susi-kennen-lernte-27266216">20min.ch</a>)
</p>
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		<title>Grüne wollen Sexsteuer abschaffen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 08:20:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Grünen-Abgeordnete in NRW wollen die so genannte &#8220;Sexsteuer&#8221; abschaffen. Zum Beispiel in Köln zahlen Prostituierte eine &#8220;Steuer auf sexuelle Vergnügungen&#8221;.
Wie der &#8220;Focus&#8221; berichtet, sagte Verena Schäffer, Landtagsabgeordnete der Grünen: &#8220;Es ist nicht richtig, die Prostituierten zusätzlich zu den eh schon zu zahlenden Steuern wie Einkommenssteuern zu belasten.&#8221; Ohnehin lebten die meisten der Frauen am Existenzminimum. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="left" src="http://www.pornoblog.ch/wordpress/images/pornoblog.jpg" />Grünen-Abgeordnete in NRW wollen die so genannte &#8220;Sexsteuer&#8221; abschaffen. Zum Beispiel in Köln zahlen Prostituierte eine &#8220;Steuer auf sexuelle Vergnügungen&#8221;.</p>
<p>Wie der &#8220;Focus&#8221; berichtet, sagte Verena Schäffer, Landtagsabgeordnete der Grünen: &#8220;Es ist nicht richtig, die Prostituierten zusätzlich zu den eh schon zu zahlenden Steuern wie Einkommenssteuern zu belasten.&#8221; Ohnehin lebten die meisten der Frauen am Existenzminimum. Das Konzept müsse laut Schäffer komplett überarbeitet und aus einem anderen Blickwinkel angegangen werden. &#8220;Die Vergnügungssteuer trifft die Falschen. Es ist eine Frage, wessen Vergnügen das eigentlich ist, bestimmt nicht das der Prostituierten.&#8221;</p>
<p>Zusammen mit einer Parteikollegin lässt sie derzeit untersuchen, welches Ausmass diese zusätzlichen Steuern annehmen und wie diese die Kommunen überhaupt berechnen.
</p>
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