Tatjana Gsell präsentiert sich nackt im Netz
Von PORNOblog | 30.Juli 2010
Neues Standbein als Erotik-Sternchen? Die deutsche Schönheitschirurgen-Gattin Tatjana Gsell machte Sex-Bilder und Videos. Nun bietet sie diese gleich selber zum Verkauf an.
Ist das der Totalabsturz für die gelernte Kosmetikerin? Tatjana Gsell bietet im Internet Porno-Fotos und Filmchen von sich selbst an. Wer auf der Plattform Live-Strip.com virtuelles Geld kauft, kann die Blondine unter anderem dabei sehen, wie sie - unten ohne - mit gespreizten Beinen vor der Frankfurter Oper posiert. «Man sieht mich von einer neuen, komplett anderen Seite. Natürlich werden viele geschockt sein», meint Gsell selber.
Zudem erzählt die 36-Jährige vom Shooting: «Um mich herum waren Passanten - und natürlich haben alle gekuckt. Mich hat es wirklich angeturnt. Ich kam da erst richtig in Fahrt». Neben den breitbeinigen Fotos vor der Kulturstätte sieht man die Gsell auch beim lasziven Kneten ihrer Brüste und strippend mit Peitsche. Wenn sie sich da mal kein Eigentor geschossen hat.
(Quelle: 20min.ch)
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Frisch zurück aus München
Von Michael Ryan | 26.Juli 2010
Ich war die letzten Tage in München und habe mich dort mit meiner Exklusiv-Darstellerin Hayley Rose getroffen, um einiges an neuem Material zu filmen. Zusätzlich wär noch eine deutsche Perle anwesend, wir filmten zusätzlich 2 Mal einen heissen 3er.
Hayley machte auch noch ein paar geile Videos, in welchen sie sich selber befriedigt (siehe Foto). Diese werden auf ihrer persönlichen Website, welche in ein paar Tagen online geht, veröffentlicht. Dies alles haben wir in einer sehr edlen Maisonette-Suite in einem Münchner Hotel gedreht.
Ende Oktober wird mich Hayley Rose zudem im privaten Rahmen an die Venus Messe in Berlin begleiten, Ende November wird sie dann als Darstellerin selber auf der Extasia in Basel anzutreffen sein und Autogramme verteilen.
Das erste Video mit beiden Mädels zusammen gibt es ab sofort auf meinen Websites zum Download - viel Spass damit:
>> michaelryan.ch
>> wintifigger.ch
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Paar stürzt beim Sex aus dem Fenster
Von PORNOblog | 20.Juli 2010
Ein Liebesspiel in Lübeck endete nicht im Höhepunkt, sondern in einem Absturz mit schmerzhaftem Aufprall.
Heisser Sex im kühlen Norden: In der Hansestadt Lübeck ging ein Paar so doll zur Sache, dass die Notärzte ausrücken mussten. Grund: Der Mann und die Frau stürzten beim Kopulieren aus dem Fenster. Sechs Meter tiefer knallten sie auf den Boden.
Nachbarn, die die Szenerie beobachtet hatten, alarmierten sofort die Rettungskräfte. Das liebestolle Paar erlitt Knochenbrüche und Kopfverletzungen.
Im November letzten Jahres sorgte ein australisches Paar für Schlagzeilen, dass sich am hellichten Tag auf einem Museumsturm in Sydney vergnügte.
(Quelle: blick.ch)
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US-Pornofirma macht russischer Agentin Angebot für Sexfilm
Von PORNOblog | 20.Juli 2010
Eine US-Pornofirma hat der ausgewiesenen russischen Agentin Anna Chapman ein Angebot für eine Rolle in einem Sexfilm gemacht.
“Auch wenn sie als Spionin nicht sehr erfolgreich war, denken wir, dass sie eine vorzügliche Darstellerin in einem unserer nächsten Filme sein kann”, schreibt der Chef von Vivid Entertainment, Steven Hirsch, in einem Brief an den Anwalt Chapmans.
Anna sei “die heisseste Spionin, die wir seit Jahren gesehen haben”, heisst es in dem am Montag auf der Internetseite des Unternehmens veröffentlichten Brief.
Die 28-jährige Chapman gehörte einem russischen Spionagering an, den die US-Behörden Ende Juni zerschlagen hatten. Insgesamt zehn Spione wurden anschliessend im Rahmen des grössten Agentenaustausches zwischen den USA und Russland seit Ende des Kalten Krieges nach Moskau geflogen, im Gegenzug liess die russische Regierung vier wegen Kontakten mit westlichen Geheimdiensten verurteilte Häftlinge ausreisen.
Für die attraktive rothaarige Chapman zeigten die Medien besonders viel Interesse. Boulevardblätter auf der ganzen Welt brachten feurige Geschichten über ihr angeblich ausschweifendes Liebesleben und druckten Nacktbilder.
Vivid Entertainment versprach, seinen besten Regisseur für die Dreharbeiten nach Moskau zu schicken, sollte Chapman Interesse an einem Sexfilm haben. Wie Chapmans Anwälte die gewagte Offerte aufnahmen, war nicht bekannt.
Die Russin, die eine Zeit lang mit einem Briten verheiratet war, wird seit der erzwungenen Rückkehr in ihre Heimat von den Geheimdiensten abgeschirmt.
(Quelle: dnews.de)
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Geklaute Musik in Online-Pornos ärgert Labels
Von PORNOblog | 19.Juli 2010
Rechtzeitig zum 15. Geburtstag des MP3-Formats holt die zuletzt etwas gebeutelte Musikindustrie wieder einmal zu einem Rundumschlag gegen Urheberrechtsverletzungen im Internet aus.
Abgesehen hat man es diesmal vor allem auf die florierende Online-Erotikbranche. Wie aus einem Bericht des Wall Street Journal hervorgeht, haben sich gleich 15 Plattenlabel zusammengetan und vor einem kalifornischen Bezirksgericht in Los Angeles Klage gegen diverse Pornoseiten-Betreiber eingereicht. Grund ist die illegale Verwendung von urheberrechtlich geschütztem Songmaterial in hunderten von Schmuddel-Clips.
“Die Angeklagten haben diese urheberrechtlich geschützten Soundaufnahmen und Musikkompositionen einfach gestohlen und für die Soundtrack-Untermalung ihrer eigenen pornografischen Videos verwendet, ohne sich die Lizenz oder Zustimmung der Rechtehalter zu sichern”, heisst es in der vorgelegten Anklageschrift. Deren Verfasser - darunter unter anderem die Plattenlabels Warner Bros. Records und Atlantic Records - behaupten, mindestens 500 derartige Copyright-Verstösse auf den Seiten der Pornoanbieter gefunden zu haben.
Aus Sicht der Musikindustrie stellt dies eine “Rechtsverletzung der eklatantesten und schmutzigsten Art und Weise” dar. Aufgrund der Schwere des Vergehens fordern die Kläger daher die stolze Summe von 150.000 Dollar pro entdeckter illegaler Verwendung als Wiedergutmachung ein. Gerechtfertigt wird die hohe Schadensersatzforderung auch von dem immensen Imageschaden, den die betroffenen Künstler durch die Einbindung ihrer Werke in pornografisches Material erlitten haben, so die Plattenfirmen.
“Ich weiss zwar über die Details dieses Verfahrens nicht Bescheid. Prinzipiell ist es aber mehr als verständlich, dass sich Künstler und Labels dagegen wehren, wenn ihre Musik unlizenziert für Pornostreifen verwendet wird”, stellt IFPI-Austria-Sprecher Thomas Böhm gegenüber pressetext klar. Im vorliegenden Fall habe man es jedoch nicht nur mit einer Copyright-Verletzung zu tun. “Dadurch entsteht ein enormer Imageschaden”, bestätigt Böhm die Argumentation der US-Kollegen.
“Wir sind selbst Copyright-Inhaber und haben sehr grossen Respekt vor der Durchsetzung von Schutzrechten für geistiges Eigentum”, kontert Lawrence Walters, Anwalt von RK Netmedia, einem von der Klage betroffenen Pornounternehmen. Dieses beruft sich vor allem auf eine spezielle “Fair Use”-Klausel im US-Urheberrecht, die eine Verwendung von urheberrechtlich geschützten Musikstücken unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne die ausdrückliche Genehmigung des Rechtehalters erlaubt. Walters: “Wir hoffen auf eine einvernehmliche Lösung.”
(Quelle: pcwelt.de)
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Pornodarsteller sollen Tattoostudiobesitzer mit Vorschlaghammer erschlagen haben
Von PORNOblog | 19.Juli 2010
Der bisexuelle Jason A., Darsteller in unzähligen Schwulenpornos, soll zusammen mit Amanda L., die ebenfalls in mehreren Pornofilmen mitgespielt hat, einen 41 Jahre alten Besitzer eines Tattooshops ermordet haben. Als Tatwaffe sollen die beiden einen Vorschlaghammer benutzt haben.
Das Opfer soll die 28-jährige Amanda für eine private Sex-Party gebucht haben. Gegenüber den Behörden gibt sie an, nichts mit dem Mord zu tun gehabt zu haben. Sie behauptet, dass Jason sie gezwungen hat, sich den zerschmetterten Schädel anzuschauen. Außerdem sollte sie über die Tat schweigen.
Laut der Polizei haben die beiden Täter dem Opfer 6.000 US-Dollar, eine Videokamera und die Kreditkarten gestohlen. Vor und nach dem Mord sollen sich beide auch noch mehrere Kurznachrichten zugeschickt haben.
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“Penthouse” will “Playboy” schlucken
Von PORNOblog | 16.Juli 2010
Der Besitzer des Männermagazins «Penthouse» hat ein Angebot für den Kauf des Konkurrenten «Playboy» vorgelegt. 210 Mio. Dollar will der Internetkonzern FriendFinder Networks mit Sitz in Boca Raton im US-Bundesstaat Florida zahlen.
In einem Brief an den «Playboy»-Vorstand schlug der Konkurrent ein Treffen für Mittwoch vor, um das Angebot zu diskutieren. Anfang der Woche hatte «Playboy»-Gründer Hugh Hefner erklärt, er sei weder an einem Verkauf noch einer Fusion mit einem anderen Unternehmen interessiert.
Der oft im Morgenmantel umgeben von «Playboy»-Models auftretende Hefner will mit Hilfe des Investmentfonds Rizvi Traverse alle Aktien des Medienunternehmens anderer Anteilseigner aufkaufen und bot pro Anteilsschein 5,50 Dollar an.
Dies entspricht einem Gesamtwert des Unternehmens von 185 Mio. Dollar. Hefner hält derzeit an zwei verschiedenen Aktientypen des «Playboys» 69,5 beziehungsweise 27,5 Prozent.
Laut FriendFinder Networks-Chef Marc Bell soll der 84-jährige «Playboy»-Gründer die redaktionelle Kontrolle über das Heft behalten und auf dem Anwesen «Playboy Mansion» wohnen bleiben dürfen. Hefner hatte das Männermagazin mit dem Hasen im Logo 1953 in Chicago gegründet, es erscheint heute in mehr als 150 Ländern.
Seit November 1971 ist das Unternehmen an der Börse vertreten. Im vergangenen Jahr machte das Heft aber weniger mit Fotos leicht bekleideter Frauen als vielmehr mit Finanzproblemen von sich reden: Es verlor mehrere Millionen Dollar, ein Sparplan sah eine Verringerung der Auflage sowie die Schliessung von Büros vor.
(Quelle: 20min.ch)
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Sex am Steuer - Auto kracht in Baum
Von PORNOblog | 15.Juli 2010
Eine Frau im US-Staat New Jersey hat eine Autoentführung vorgetäuscht, um Sex am Steuer zu vertuschen. Sie und ihr Lover hatten einen Unfall gebaut.
Das Auto der Frau war gegen einen Baum gekracht und ausgebrannt. Der Polizei erzählte die 23-Jährige zunächst, sie habe sich verfahren und einen Mann nach dem Weg gefragt. Der habe sie mit einer Waffe bedroht, aus dem Auto gezerrt und zu Boden geworfen.
Später gab die Frau den Angaben zufolge zu, sie habe einen Mann aufgelesen und ihn fahren lassen. Während das Paar anderweitig beschäftigt war, krachte das Auto dann gegen den Baum. Das Auto steckten sie in Brand. Die Frau wollte die Identität des Mannes nicht preisgeben.
(Quelle: 20min.ch)
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Pornografie: “Punkt 12″ hat Ärger mit Jugendschützern
Von PORNOblog | 15.Juli 2010
Ein allzu ausführlicher und unkritischer Bericht über den porno-artigen Videoclip zum Rammstein-Video “Pussy” brachte “Punkt 12″ nun eine Rüge der Jugendschützer ein. Auch bei ProSieben wurde ein Verstoss festgestellt.
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat im zweiten Quartal fünf Verstösse gegen die Bestimmungen des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags im Fernsehen festgestellt. Neben zwei Verstössen des recht kleinen Musiksender RCK-TV, der nicht-jugendfreie Musik-Clips im Tagesprogramm gezeigt hatte, kritisierten die Jugendschützer auch das RTL-Mittagsmagazin “Punkt 12″.
Stein des Anstosses war auch hier ein Musik-Clip: Das im vergangenen Herbst von der Band Rammstein veröffentlichte Video zum Song “Pussy”, das die Bandmitglieder als Darsteller in einem Pornovideo zeigt. Das Video darf aufgrund seines pornografischen Inhalts nur im Internet innerhalb einer geschlossenen Benutzergruppe gezeigt werden. RTL hatte jedoch im Beitrag “Skandal um Porno-Video” ausführlich berichtet.
In diesem Beitrag seien “grosse Teile des Videos mit potenziell problematischen, sexuell aufdringlichen Bildern” gezeigt worden, “ohne sie in einen aufklärerischen oder kritischen Kontext zu stellen”, so die KJM. Die in den Augen der Jugendschützer “skandalisierende und sensationsheischende Aufmachung” des Beitrags wecke zudem noch die Neugier von Kindern und Jugendlichen, den kompletten Clip im Web zu suchen. Eine beeinträchtigende Wirkung auf Kinder und Jugendliche könne man daher nicht ausschliessen.
Ärger eingehandelt hat sich auch ProSieben, erneut mit einer Folge des Formats “Deine Chance! 3 Bewerber, 1 Job”, die im Tagesprogramm zu sehen war. Die jungen Bewerberinnen seien darin in eine stereotype Geschlechterrolle gedrängt worden und hätten sich von jungen Männern hinsichtlich ihrer weiblichen Körpermerkmale und deren Wirkung auf Männer bewerten lassen, so die KJM. Da besonders Kinder unter 12 Jahren noch nicht zu einer kritischen Reflexion und Einordnung solcher Geschlechterrollen fähig seien, stelle dies einen Verstoss gegen die Jugenschutz-Bestimmungen dar.
Ebenfalls gegen diese Bestimmungen verstossen hat nach Ansicht der KJM Comedy Central bzw. Nick - und zwar allgemein wegen der Ausstrahlung der Reihe “Kenny vs. Spenny”, dem noch etwas derberen Vorbild des ProSieben-Formats “Elton vs. Simon” , vor 22 Uhr. Aufgrund des “durchgängig derb-zotigen Sprachgebrauchs und dem direkten - allenfalls vermeintlich komischen - dramaturgischen Bezug der Comedy zum Genre der Pornografie”, dürfe die Sendung erst am späten Abend ausgestrahlt werden. Die “vorgeführten gezielten Tabubrüche in Bezug auf Sexualität” seien für unter 16-Jährige möglicherweise problematisch.
(Quelle: dwdl.de)
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«Freier suchen in Gärten den Kick»
Von PORNOblog | 14.Juli 2010
Vom Kreis 5 aus breitet sich der Strassenstrich über die Limmat nach Wipkingen aus. Private sind gefordert, dagegen anzukämpfen.
Der Kreis 10 leidet immer stärker unter dem Strassenstrich auf der anderen Flussseite beim Sihlquai. Nachdem die Freier zunächst unter der Hardbrücke beim Wipkingerplatz ihrem Geschäft nachgingen, breiten sie sich nun entlang der Limmat und in Gärten aus. «Die Situation ist unsäglich», sagt Quartiervereinspräsident Beni Weder gegenüber Tagesanzeiger.ch.
Die Freier befriedigen sich auf privaten Parkplätzen, in Gärten und unter den Bäumen beim Dammsteg. «Mit ihrem Treiben stören sie die Anwohner und hinterlassen gebrauchte Kondome und anderen Abfall», sagt Weder.
«Bei der Stadt sind mehrere Reklamationen von Anwohnern eingegangen», sagt Rolf Vieli, Leiter des Projektes Rotlicht, auf Anfrage. «Das Hauptproblem sind Freier, die jeden Anstand verloren haben und sogar noch einen Kick verspüren, sich in Vorgärten und privaten Parkplätzen auszubreiten.» Solche Männer würden auch Bussen auf sich nehmen.
«Das Verhalten einer Gruppe von Freiern hat sich in den letzten Jahren äusserst negativ verändert. Eine generelle Lösung gibt es nicht, man muss jede Örtlichkeit genau anschauen und individuell reagieren», sagt Vieli. Unter der Hardbrücke beim Wipkingerplatz half ein Gitter und eine gute Beleuchtung, um die Freier fernzuhalten. Es kann auch schon helfen, eine Hecke anders zu schneiden.
Doch so einfach ist es nicht immer: «Bei Privatliegenschaften suchen wir wenn möglich gemeinsam mit dem Besitzer und den Bewohnern nach Möglichkeiten, die Situation zu verbessern», sagt Vieli.
Um das Freierproblem längerfristig zu lösen, arbeitet die Stadt an einem neuen Strichplan. In diesem Rahmen werden voraussichtlich Ende Jahr Vorschläge für eine umfassende Lösung präsentiert.
(Quelle: tagesanzeiger.ch)
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