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Eine geile Zeit mit Chantelle Fox

Von Michael Ryan | 25.Januar 2012

Vor wenigen Tagen war ich in London und traf mich dort mit der extrem geilen Chantelle Fox. Sie stammt aus dem Grossraum von London, hat auch schon in einigen Filmen von Killergram mitgespielt und ist das, was man wohl als naturgeil bezeichnet.

Ich habe uns extra eine Suite im 15. Stock eines Luxushotels gemietet - und dort auf der Fensterback vögelten wir dann auch gleich mal richtig geil und beendeten das Video mit einem herrlichen Creampie bei überwältigender Aussicht.

Natürlich hatten wir noch ein wenig mehr Spass in den darauffolgenden Stunden. Das Resultat von diesem wirklich geilen Trip könnt ihr wie immer unter michaelryan.ch und wintifigger.ch anschauen. Es lohnt sich!

Themen: Michael Ryan, Business | Kein Kommentar »

Ärzte angeklagt: Sexy Coras Tod hat gerichtliches Nachspiel

Von PORNOblog | 11.Januar 2012

Am 20. Januar 2011 verstarb Sexy Cora nach einer Brust-Operation. Jetzt wird ihren Ärzten der Prozess vor Gericht gemacht.

Eigentlich wollte sich Erotikdarstellerin Sexy Cora alias Carolin Wosnitza (†23) im letzten Jahr zum sechsten Mal die Brüste vergrössern lassen. Doch die Beauty-Operation bezahlte die Blondine mit ihrem Leben. Fast ein ganzes Jahr dauerte es, bis die Todesursache der «Big Brother»-Kandidatin geklärt wurde.

Laut einem Gutachten lag die Schuld an Coras Tod einzig und allein an ihren behandelnden Ärzten, die schwere Fehler bei der Wiederbeatmung nach einem Herzstillstand der Erotikdarstellerin gemacht haben. Jetzt wird gegen Chirurg Dr. Martin K. (49) und Narkose-Ärztin Marion F. (54) nach Angaben von «Bild» bis März Anklage erhoben. Letztere soll wegen fahrlässiger Tötung angeklagt werden, Kollege Dr. Martin wegen Tötung durch Unterlassung. Coras Witwer Tim Wosnitza (25) wird als Nebenkläger auftreten.

Sexy Cora wurde durch Internet-Pornos innerhalb von drei Jahren zur berühmtesten Erotikdarstellerin Deutschlands. Mit 18 Jahren liess sie sich zum ersten Mal die Brüste vergrössern.

(Quelle: blick.ch)

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Linda Lovelace - von der Fellatio zum Feminismus

Von PORNOblog | 11.Januar 2012

Linda Lovelace machte 1972 mit «Deep Throat» Erotikfilme salonfähig. Das bewegte Leben des ersten Mainstream-Pornostars wird nun verfilmt: Es ist der Stoff, aus dem Hollywood-Albträume sind.

Die 70er Jahre sind das «goldene Zeitalter der Pornographie»: Nachdem die 68er Bewegung die Moralvorstellungen der westlichen Welt durcheinanderwirbelte, entdeckt auch das Massenpublikum seine Lust am Fummelfilm. Ein solcher Streifen wird 1972 zum Kassenschlager: «Deep Throat» läuft auch in Mainstream-Kinos, spielt Hunderte Millionen Dollar ein und macht seine Protagonistin Linda Lovelace weltberühmt. Nun wird das Leben der Darstellerin von Hollywood verfilmt: «Lovelace» mit hochkarätiger Starbesetzung soll in diesem Jahr in die Kinos kommen.

Bis dahin bleibt die Frage offen, ob die Macher seriös an das Thema herangehen oder mit dem Überraschungserfolg von «Deep Throat» nur einen Quickie an der Kinokasse machen wollen. Das Leben von Protagonistin Linda Susan Boreman bietet jedenfalls genug Stoff für die Traumfabrik. Aufgewachsen ist sie ausgerechnet in einem streng christlichen Umfeld: Nach der Geburt in New York 1949 wächst sie wohlbehütet in Yonkers im Bundesstaat New York auf und besucht katholische Schulen. Mit 16 Jahren wird sie wegen ihrer Unnahbarkeit «Miss Holy Holy» genannt.

Die Tochter eines Polizisten verliert mit 19 ihre Jungfräulichkeit und wird schwanger. Nach der Geburt lässt ihre Mutter sie ein Papier unterschreiben. Die Mutter sagt ihr, das Kind werde in Pflege gegeben, bis die junge Mutter reif genug sei, es grosszuziehen. Doch das Dokument ist eine Adoptionsfreigabe: Linda bekommt ihr Baby nie wieder zu sehen. Zu allem Überfluss kommt es 1969 zu einem Verkehrsunfall. Von dem Milzriss, dem Kiefer- und den Rippenbrüchen erholt sich Linda im Rentendomizil der Eltern in Florida. Dort trifft sie den Mann, der ihr Leben entscheidend verändern sollte. Barbesitzer Chuck Traynor ist sechs Jahre älter als die 21-Jährige.

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Räuber klauen Freier das Falschgeld

Von PORNOblog | 11.Januar 2012

Das Obergericht hat einen Freier wegen Geldfälschung und Körperverletzung verurteilt. Er schlug eine Prostituierte zusammen – und in einem anderen Fall wurden ihm 3000 gefälschte Franken abgenommen.

Die Oberrichter erhöhten die Strafe für den 46-Jährigen um zwei Monate. Die Schuldpunkte wurden umfassend bestätigt. Die Hälfte der 16-monatigen Freiheitsstrafe muss der Verurteilte verbüssen. Das Bezirksgericht Dietikon hatten eine Strafe von 14 Monaten verhängt.

Mit Hilfe seines Computers hatte der Lastwagen-Chauffeur im Frühjahr 2008 drei falsche 1000-Franken-Banknoten hergestellt. Mehrere Monate später, wollte er mit den Blüten eine Prostituierte hinters Licht führen.

Der Plan ging schief, weil es sich beim vermeintlichen Call-Girl um einen Lockvogel einer Räuberbande handelte. Der Freier wurde am vereinbarten Treffpunkt in Winterthur von zwei Männern überfallen und ausgeraubt.

Die Räuber bemerkten zu spät, dass sie neben 19 echten Franken auch die gefälschten 1000er-Noten erbeutet hatten. Bei der Aufklärung des Raubüberfalls stiessen die Untersuchungsbehörden auf die Blüten.

In einem zweiten Fall traf der Angeschuldigte wirklich auf eine Prostituierte. Im Mai 2009 lockte er auf dem Zürcher Strassenstrich die Sexarbeiterin auf einen abgelegenen Parkplatz. Er verprügelte sie nach einem Streit und liess sie ohne Lohn zurück.

Die Verteidigung beantragte eine Verurteilung zu einer bedingten Geldstrafe von 120 Tagessätzen à 30 Franken und eine Busse von 800 Franken. Es könne dem Angeschuldigten bloss versuchte Geldfälschung und Tätlichkeiten vorgeworfen werden. Die Blüten seien zu plump gewesen und die Prostituierte habe in sado-masochistische Praktiken eingewilligt.

Die Staatsanwaltschaft verlangte eine Bestätigung der erstinstanzlichen Schuldsprüche und eine deutliche Straferhöhung auf 24 Monate Freiheitsentzug.

Das Obergericht hielt fest, dass auch plumpe Fälschungen den Straftatbestand erfüllten. Bei der Körperverletzung bezeichneten sie die Aussagen des Opfer als glaubhaft.

(Quelle: tagesanzeiger.ch)

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Demi Moore dreht Film über Porno-Star

Von PORNOblog | 6.Januar 2012

Linda Lovelace gilt als erster grosser Porno-Star überhaupt. In einem neuen Film wird das Leben der verstorbenen «Deep Throat»-Darstellerin beleuchtet. Der Cast ist hochkarätig.

Demi Moore spielt laut diversen Medienberichten in einem neuen Film, der das Leben von Porno-Darstellerin Linda Lovelace beleuchtet. Der als schüchterner Seth Cohen aus «O.C. California» bekannte Schauspieler Adam Brody wurde ebenfalls als Darsteller bestätigt. Er wird Lovelaces Schauspiel-Kollegen Harry Reems verkörpern. Linda Lovelace wurde 1972 durch den Film «Deep Throat» berühmt. Später distanzierte sie sich von ihrer Karriere im Erwachsenenbusiness und wurde Sprecherin für eine Anti-Porno-Kampagne. 2002 verstarb Lovelace im Alter von 53 Jahren.

Demi Moore übernimmt in dem Film «Lovelace» den kleinen Part von Gloria Steinem. Die Feministin hat das «Ms Magazine» gegründet, das einen Artikel mit dem Titel «Die echte Linda Lovelace» veröffentlichte. Darin wurde auch über die von Gewalt und Misshandlung geprägte Ehe von Lovelace zu Chuck Traynor geschrieben. Er wird im Film von Peter Sarsgaard dargestellt. Steinem hat Lovelace ihr Leben lang unterstützt und auch das Vorwort zur Autobiografie geschrieben, auf welcher der neue Film basiert.

Amanda Seyfried ist im Biopic in der Hauptrolle der Linda Lovelace zu sehen. Ursprünglich hätte Lindsay Lohan den Part übernehmen sollen. Weil diese jedoch laufend mit dem Gesetz in Konflikt kommt, wurde sie von den Produzenten gefeuert. Sharon Stone (53) wird ihre Mutter spielen. Mit Juno Temple, Chris Noth («Sex And The City») und Robert Patrick (53) tauchen weitere berühmte Gesichter in dem Drama auf. James Franco soll angeblich in der Rolle von «Playboy»-Gründer Hugh Hefner zu sehen sein. Für die Inszenierung sind Rob Epstein und Jeffrey Friedman («Howl») verantwortlich.

(Quelle: 20min.ch)

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Porno-Jobs sind nicht privat

Von PORNOblog | 21.Dezember 2011

Der Lebensgefährte der Schauspielerin Katja Riemann wehrte sich gegen Berichte über Auftritte in Pornofilmen. Zunächst erfolgreich. Der Bundesgerichtshof urteilt nun allerdings, Raphael Beil müsse entsprechende Meldungen dulden.

Wer erkennbar als Darsteller in Pornofilmen aufgetreten ist, muss auch Presseberichte darüber hinnehmen. Der Bildhauer Raphael Beil, den die Schauspielerin Katja Riemann im Jahr 2007 als ihren Lebensgefährten vorstellte, muss deshalb Berichte über seine früheren Auftritte in Pornos dulden, wie der Bundesgerichtshof entschied. Es liege keine Verletzung der Privat- oder Intimsphäre vor.

Riemann hatte Beil seinerzeit bei der Verleihung des deutschen Filmpreises als ihren Lebensgefährten öffentlich präsentiert. Kurz darauf berichtete die Zeitschrift “Auf einen Blick”, dass Beil zuvor als Pornodarsteller aufgetreten sei. Beil, der hauptberuflich als Bildhauer tätig ist, wollte den Bericht verbieten lassen - und hatte damit zunächst auch Erfolg.

Der BGH hob nun aber das Verbot des Kammergerichts Berlin auf. “Wer sich als Darsteller in kommerziell zu verwertenden Pornofilmen dem Publikum präsentiert, kann sich gegenüber einer Berichterstattung über diesen Teil seines Wirkens nicht auf den Schutz seiner Intimsphäre berufen”, erklärte der 6. Zivilsenat. Auch die Privatsphäre sei nicht verletzt. Kommerzielle Pornofilme, betonte der BGH, “sind gerade dazu bestimmt, von der interessierten Öffentlichkeit zur Kenntnis genommen zu werden”.

Der BGH verwies den Fall zurück an das Kammergericht. Beil hatte auch beanstandet, dass der Artikel falsche Darstellungen darüber enthalte, ob er Riemann seine frühere Tätigkeit mitgeteilt habe. Diese Frage müssen nun die Berliner Richter klären.

(Quelle: n-tv.de)

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Porno-Paar: „Unser Ziel ist ‘Wetten, dass…?’“

Von PORNOblog | 16.Dezember 2011

Sie sind jung, schön, erfolgreich: Die Paare der Erotikbranche. Doch wie leben sie, wie lieben sie? In einer grossen BILD.de-Serie stellen wir sieben Pärchen vor, die mit Sex Geld verdienen.

Mia und Peter haben geschafft, wovon andere Porno-Paare träumen. Vor zwei Jahren fing es mit dem ersten Erotikstreifen an, jetzt ist Mia Magma Werbegesicht in einem Spot der Fluggesellschaft „Germanwings“. Schon als sie noch Julia war, wie die Erotikdarstellerin mit bürgerlichem Namen heisst, hat das Paar seine Liebe unter Beweis gestellt.

Julia und Peter lernen sich im Sommer 2006 im ländlichen Gilching bei München kennen. Er arbeitet als Versicherungsberater, sie im Friseursalon nebenan. „Ich habe sie jeden Tag gesehen. Bei uns im Büro liefen Wetten, ob ihre Oberweite echt sei“, erzählt er. Während der ersten Verabredung kann sich Peter die Frage danach nicht verkneifen. „Klar“, antwortet Julia und schiebt ihr T-Shirt hoch, „Ist alles echt!“

Mit Peter erlebt Julia die ersten Nächte in Swingerclubs. Das Paar hat eine Abmachung: keine Küsse, kein Sex mit anderen. Peter: „Irgendwann kamen wir an den Punkt, an dem es nicht mehr nur bei Gefummel bleiben konnte.“ Beim Sex mit einem befreundeten Paar sieht er seine Julia das erste Mal mit einem anderen Mann. „Das war heavy“, aber er habe gemerkt, wie sehr er sie liebe.

Diese Liebe festigen sie 2009 mit ihrer Hochzeit. Jetzt kommt der Umbruch: Auf der Hochzeitsreise in Las Vegas haben sie am Pool des „Planet Hollywood“ die Idee eines American Diners in Bayern. Sie kündigen ihre Jobs und übernehmen ein Restaurant. „Wir brachten die Glitzerwelt, die wir in Las Vegas gesehen haben, nach Gilching in unser ,Shooters’“, sagt Julia.

Kurz darauf lernt das Paar auf einer Party Erotikstar Wanita Tan kennen. „Würdest du Pornodarstellerin werden“, sagt sie zu Julia, „wärst du meine grösste Konkurrenz.“ Julia schreibt eine Bewerbung an „Magmafilm“, wird zum Dreh eingeladen, ein Exklusiv-Vertrag folgt. Sie heisst jetzt Mia Magma.

Im mit Fotos von Mia beklebten BMW reist das Paar von Messen zu Drehs und zurück. In den Tagen dazwischen steht Mia hinter der Bar im „Shooters“, Peter kümmert sich um die Buchhaltung – bis das Doppelleben zu stressig wird. „Da haben wir das Diner geschlossen. Wir wollen uns nur auf Mias Karriere konzentrieren“, sagt er.

Um nachempfinden zu können, wie es für seine Frau ist, nackt vor der Kamera zu stehen, macht Peter es ihr nach. Im September 2011 erscheint die DVD „Mias Traumfick“ – mit ihm in der Rolle des männlichen Hauptdarstellers. „Der erste gemeinsame Dreh war sehr intim“, sagt sie, „wir haben irgendwann die Kamera vergessen.“ Klar, Peter sei nervös gewesen, aber Mia hätte ihm jede Aufregung genommen.

Ändert sich etwas im eigenen Schlafzimmer, wenn man miteinander Pornos dreht? Nein, sagen beide, im heimischen Bett stünden selbst Pornodarsteller auf Kuschelsex, denn „da ist man ja auch mit dem Herzen dabei.“

Ihre Herzen sind der Kitt der Beziehung, Romantiker würden sagen, sie schlagen im Kanon: Mehrstimmig und versetzt, aber immer im selben Takt. Peter: „Ich weiss, dass es mich ohne Julia so nicht geben würde. Wir sind stolz aufeinander, ein Team, ein Sechser im Lotto.“

Im Spätherbst 2011 zahlt sich ihr Fleiss aus: Mia Magma spielt im Musikvideo „Fremdgehen“ der Band K.I.Z. und in einem Werbeclip der Fluggesellschaft „Germanwings“ mit. Eine Erotikdarstellerin, die für eine Airline wirbt, so etwas gab es vorher nicht.

„Wir wollen beweisen, dass Pornografie ein seriöses Filmgenre sein kann“, sagt Peter. Ihr Ziel ist ein Auftritt bei „Wetten dass..?“. Mia: „Mehr geht nicht!“

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Ein deutscher Spielfilm mit echtem Sex

Von PORNOblog | 9.Dezember 2011

Mit der Verfilmung von «Hotel Desire» bricht Regisseur Sergej Moya ein letztes Tabu des Spielfilm-Genres. Die Protagonisten seines Werkes sind zwar Schauspieler, haben aber realen Sex vor der Kamera. Doch das frivole Treiben ist nicht das einzige Novum des Projektes. Es ist der erste deutsche Spielfilm, der vollumfänglich über Spendenaufrufe im Internet finanziert wurde.

Nachwuchs-Schauspielerin Saralisa Volm schlüpft in die Rolle der alleinerziehenden Antonia. Ein Zimmermädchen, welches die letzten sieben Jahre vergessen hat, seine erotische Energie auszuleben. Bis sie auf einen ganz besonderen Gast trifft: «Casino Royale»-Darsteller Clemens Schick. Er lehrt die junge Mutter wieder sich sexuell zu befreien. In Nahaufnahme.

Auf die intime Szene angesprochen geben sich die beiden Schauspieler professionell: «Ich bin kein schamfreier Mensch. Aber falsche Scham hat etwas mit Verklemmtheit zu tun. Und das bin ich nicht», so Clemens Schick gegenüber «bild.de».

Sein weibliches Filmpendant ergänzt: «Wir mussten lernen loszulassen. Wie im echten Leben», beschreibt die Schauspielerin die Sexszene, welche rund 45 Minuten Drehzeit in Anspruch nahm. Wer sich den 40-Minütigen Kurzfilm zu Gemüte führen möchte, der kann ihn auf «videoload.de» downloaden.

(Quelle: 20min.ch)

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Sandra wird ein Star

Von PORNOblog | 4.Dezember 2011

Was man als Kolumnist beim Cherry Magazin nicht so alles erlebt, unglaublich! Da wollte ich eigentlich ein seriöses Gespräch mit der hübschen Blondine an der Extasia führen - aber schon nach kurzer Zeit waren irgendwie ihren übergrossen Titten der Mittelpunkt.

Und bevor ich mich wehren konnte, fand ich meinen Kopf zwischen ihren Titten wieder. Hätte ich sie nicht gebremst, hätte sie mir wohl bald darauf den Schwanz gelutscht. Mal schauen, vielleicht hole ich dies aber noch nach.

Und wer dies vor mir tun will, der kann das sogar. Unter sandrastar.ch findet man(n) die Daten, wann sie wo anzutreffen ist… :)

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Porno-Produzent: So drehe ich Filme im Zug

Von PORNOblog | 1.Dezember 2011

Ein Pornoproduzent hat gestanden, regelmässig Züge für Pornodrehs zu zweckentfremden. Er erklärt, in welchem Wagen es zur Sache geht und welches seine Lieblingsstrecke ist.

Michael Ryan ist derzeit sehr gesprächig. Der 32-Jährige Pornoproduzent unterhielt sich in den vergangenen Tagen gleich mit mehreren Zeitungen - Le Matin und Blick - ganz offen über sein wildes Treiben: Er dreht Pornos in öffentlichen Zügen.

“Ich finde das ein sehr spannendes Umfeld”, sagt er zu Le Matin. “Ich werde damit weitermachen - und aufpassen, dass ich nicht erwischt werde.” Vor drei Monaten habe er seinen letzten Schienensex-Film gedreht, zehn seien es bisher.

Ryan verrät, wie er dabei vorgeht. Der Schweizer, der in Winterthur lebt, hat sich die Strecke zwischen Winterthur und Zürich ausgesucht. Am späten Vormittag sei am wenigsten los in den Zügen. Mit einer Gespielin schleicht er sich in die meist leere 1. Klasse. Dann geht’s zur Sache. Ryan ist Hauptdarsteller und Kameramann, er filmt mit einem wackeligen kleinen Hand-Camcorder. Der 32-Jährige zu Blick: “Wenn es etwas wackelig wird, erhöht das den Reality-Effekt.”

Einmal sei er erwischt worden, erzählt Ryan. Vor sieben Jahren war das. “Es war ziemlich demütigend. Aber als ich dann auf der Wache war, habe ich die Polizisten zum Lachen gebracht, und sie haben mich mit einer Geldstrafe davonkommen lassen.” Und die kann er ja leicht bezahlen: Seine Filme erfreuen sich nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Deutschland, Grossbritannien und den USA grosser Beliebtheit.

Mehrere Franken kassiert er pro Download. Als Kostprobe sind Hardcore-Clips mit einer Dame kostenlos auf Stream-Webseiten zu sehen. “Maria Virgin” nennt sich die Darstellerin - und mindestens zur Hälfte ist der Name gelogen.

Inzwischen dreht Ryan fast nur noch an weniger brisanten Orten wie Hotelzimmern. Früher oder später will er aber auch wieder die Züge unsicher machen. “Doch dazu muss ich auch die geeignete Partnerin finden. Die Chemie muss stimmen.”

(Quelle: tz-online.de)

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