Sexy Cora verlässt das „Big Brother“-Haus
Von PORNOblog | 10.März 2010
Dieses Mal hat sie ernst gemacht: Sexy Cora (20) hat am Dienstag um 17.02 Uhr das „Big Brother“-Haus verlassen.
Immer wieder hatte die Blondine von Auszug gesprochen, sich dann aber dagegen entschieden. Vor allem, weil sie sich nicht von Tobi trennen wollte. Montagnachmittag dann der endgültige Entschluss: Cora zog den Big-Brother-Schlussstrich.
Der Grund? Cora: „Ich habe mich in den letzten Wochen hier einfach nicht wieder erkannt – rein äusserlich und wie ich mich verhalten habe. Ich möchte mich wieder wohlfühlen in meiner eigenen Haut“, erklärt sie ihren Mitbewohnern.
Die zierliche Erotikdarstellerin hat in den vergangenen zwei Monaten seit Start der „Big Brother“-Staffel rund fünf Kilo zugenommen und immer wieder bekundet, wie unwohl sie sich fühlt.
Für die Zuschauer bedeutet das vor allem eins: Keine heissen Duschszenen mehr von sexy Cora. Am meisten traf die Entscheidung allerdings ihre Container-Liebe Tobias.
„Du wirst mir sehr fehlen“, sagte der Aschaffenburger weinend. Auch er zieht jetzt in Erwägung, den TV-Knast zu verlassen.
Am Montagabend hatte bereits Carlos das Big-Brother-Haus verlassen, mit einem schlimmen Ausraster und üblen Schimpftiraden gegen Gegenkandidatin Iris (42). Für ihn zogen zwei neue Kandidaten ein: Türsteher Jürgen (39, aus Merckendorf in Bayern) und Blondine Anne (22, aus Falkensee bei Berlin).
(Quelle: bild.de)
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UBS droht Pornoproduzent mit Klage
Von PORNOblog | 9.März 2010
Es geht heiss zu und her in den Schweizer Banken – zumindest wenn man dem Pornofilm «USB – Unsere Schweizer Bank» glauben schenken will. Die UBS will das nicht tolerieren.
Der Rechtsvertreter der UBS nennt es eine «untolerierbare, ehrenrührige Assoziation zwischen der UBS und der Pornoszene». Thomas Scheurer nennt es eine «Porno-Parodie mit aktuellem Anlass und Schweizer Bezug». Der Pornofilm «USB – Unsere Schweizer Bank» wird zum Zankapfel zwischen der Grossbank und der Firma Libosan. Nachdem Medien den Film des Geschäftsführers von Libosan und Pornoproduzenten Thomas Scheurer bekannt gemacht haben, droht ihm nun eine Klage der UBS – für den Film über spitze Bänker und geile Sekretärinnen.
Die Grossbank moniert, dass das Logo sowie der Schriftzug auf dem Filmcover die UBS in «unzulässiger und unzumutbarer Weise» in die Nähe der Pornoszene rücke, wie es im Schreiben der UBS-Rechtsvertreter an Libosan heisst. Unterzeichnet Geschäftsführer Scheurer bis Mittwoch 12 Uhr nicht die Unterlassungserklärung, welche ihm die Verwendung des Titels «USB – Unsere Schweizer Bank» und dem Logo aus drei übereinander angeordneten Schlüsseln verbietet, droht ihm eine Klage. Für Scheurer ist das Mumpitz: «Kein normaler Bürger kommt auf die Idee, die UBS produziere einen Porno.» Er argumentiert zudem damit, dass sowohl Logo als auch Schriftzug «stark verfremdet» seien. Entsprechend zuversichtlich gibt er sich für einen allfälligen Rechtsstreit, wie er gegenüber 20 Minuten Online sagt.
Erfahrung mit Klagen wegen «Namensmissbrauch» hat Scheurer bereits gesammelt. Die Gemeinde Riederalp hat gegen den Pornoproduzenten geklagt und verloren. Auch damals war ihm aber die Aufmerksamkeit der Medien sicher und liess die Kassen klingeln wie im aktuellen Fall. «Der Film hat sich sehr gut verkauft», sagt Scheurer. Wie viele schmutzige Einblicke er in das Bankenwesen der «USB» verkauft habe, will Scheurer nicht sagen. «Wir sind aber sehr zufrieden.»
Ob er tatsächlich die Unterlassungserklärung unterzeichnet, ist noch offen. «Ich werde es mir bis morgen noch überlegen», so Scheurer. Eines scheint aber bereits jetzt sicher: Gewonnen hat Scheurer schon – an Aufmerksamkeit. Die angedrohte Klage der Grossbank ist erneut Wasser auf seinen Mühlen. Wieso sich die Bank zu diesem Schritt entschieden hat und nicht einfach schwieg, war von der Bank nicht zu erfahren. Die UBS wollte lieber keinen Kommentar zu diesem Fall abgeben.
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Geiles Drehweekend in München
Von Michael Ryan | 9.März 2010
Wow, das war ja mal wieder eine Newcomerin, wie ich sie mir immer wünsche: Jung, rank, schlank, sexy, nimmersatt und geil! Mit ihren gerade einmal 22 Jahren stellte sie so manche erfahrene Darstellerin in den Schatten, mit denen ich in den letzten Monaten und Jahren gedreht hatte.
Aber von Anfang an: Wir trafen uns gegen 17 Uhr am Hauptbahnhof von München, welcher gerade von einem Schneesturm umgeben war. Draussen war es richtig kalt und nass, und wir standen nach kurzem Fussmarsch im warmen Hotelzimmer, schauten nach draussen wie die Schneeflocken am Fenster vorbeipeitschten.
Als erstes hatte ich für sie eine Videoszene im Bikini geplant. Dabei geht es darum, dass ich ein süsses Bikini-Girl suche, mit welchem ich im Spätsommer in Urlaub fahren möchte. Also schnappte ich die Kamera, erklärte ihr was ich vorhatte und schickte sie dann erstmal, ihren Bikini zu suchen und sich vor laufender Kamera umzuziehen. Danach folgte der spassige Teil, welchen wir direkt am Fenster vollführten - da konnte ich auch gleich noch ein wenig das Geschehen auf der Strasse mit einbauen, was natürlich ein zusätzlicher Kick ist - schliesslich weiss man ja nie, was die Passanten sehen, wenn sie hochschauen würden. Das Video dazu ist bereits online.
Dann war erstmal Pause angesagt und wir spürten den Hunger, welcher uns plagte. Also ging es raus in den Flur und von dort in den Lift, denn in diesem hing eine Speisekarte. Und schon fing auch das zweite Video an, wie ich ihr dabei an den Titten grabschte. Zurück zum Hotelzimmer lutschte sie schon mal an meinem Schwanz. Als ich dann den Zimmerservice anrief, nuckelte sie genüsslich weiter und setzte sich schon mal drauf. Und von da an fickten wir schön, bis es an der Türe klopfte und unser Essen kam.
Nach dem Essen drehten wir noch den Schluss der zweiten Sequenz, ehe sie dann auch bereits wieder los musste - ihr Zug fuhr um 02:02 und sie hatte rund 10 Stunden Fahrt vor sich. Ich kroch unter meine Decke, war glücklich dass alles so angenehm geklappt hatte und fiel sogleich in einen tiefen Schlaf.
Ich wünsche euch viel Spass mit Hayley Rose, wie die süsse Maus heisst:
>> michaelryan.ch
>> wintifigger.ch
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Porno-Eier - Da wird sogar der Osterhase rot!
Von PORNOblog | 5.März 2010
Erregte Körper, die sich in Ekstase auf harter Schale vereinen. Ei, Ei, Ei! Bei dieser Schau im Grassi-Museum für Völkerkunde wird ja sogar der Osterhase rot…
1000 Eier aus seinem Privatbesitz zeigt Sammler und Kurator Erhard Schwerin (55) ab heute in der Ausstellung „Rund ums Ei – vom Weltenei zum Osterfest“ (18. April). Und am meisten Aufmerksamkeit dürfte die kleine schwarze „Erotikvitrine“ erregen.
Schwerin über seine Sexponate: „In den 20er Jahren begann man in Indonesien, Motive aus dem Dorfalltag, darunter auch Darstellungen sexueller Szenen, auf Ostereiern festzuhalten. In den 90er Jahren wurden diese erotischen Eier ein Renner bei Touristen.“ Aber auch Motive aus dem Kamasutra wurden mit Tusche auf die Hühner- oder Gänseeier gemalt.
„Manche Motive stammen sogar von indischen Tempeln, die hab ich vor Ort selbst gesehen“, sagt der Eier-Experte. Angst, dass ihm die nicht ganz jugendfreien Eier Ärger einbringen könnten, hat er nicht: „Ohne Sex gebe es uns alle ja nicht…“
(Quelle: bild.de)
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Ex-UBS-Mann macht Pornos
Von PORNOblog | 3.März 2010
Die Grossbank wird zur Stossbank. Ausgerechnet durch einen Ex-Mitarbeiter.
Ab sofort ist die Porno-Parodie «USB – Unsere Schweizer Bank» für schlappe 29.90 Franken im Handel. Verantwortlich für den Sex-Film ist Thomas Scheurer (48, Bild), Chef der Firma Libosan. Unter dem Pseudonym Tommy von Münchhausen produziert er Pornos wie «USB». Der Film handelt von schmutzigem Geld und schmutzigem Sex. Kostprobe aus dem Drehbuch: «Die Bankdirektoren K. Billiger & O. Bögler jammern in ihrem Büro die Hucke voll, wie schlimm sie die Finanzkrise ganz persönlich getroffen hat. Da kündigt die Sekretärin Señorita Escobar an, die Drogengeld waschen will. Doch das süsse, durchtriebene Luder hat nur Blüten im Geldkoffer. Das kommt den Bankern gerade recht. Sie erpressen die Kleine und f… sie zu dritt gnadenlos ab.»
Pikant: Produzent Scheurer kennt die Finanzszene. Er war früher selbst ein UBS-Mann. «Die Bank war meine erste Arbeitgeberin. Direkt nach dem KV fing ich 1981 bei der UBS an, Abteilung Wertschriftenemissionen. Nach nur einem Jahr wurde mir das allerdings zu trocken», sagt Scheurer zu BLICK.
Also wechselte er ins schlüpfrige Genre. Und nimmt jetzt mit «USB – Unsere Schweizer Bank» seine alte Arbeitgeberin aufs Korn. Späte Rache? «Sicher nicht», winkt Scheurer ab. «Aber die UBS hat einen Bezug zur Schweiz und ist ein sehr aktuelles Thema. Und zwar eines, das ich mit Kopfschütteln verfolge.» Mit seinem Film hat Scheurer das Hin und Her nun einen Stock nach unten verlegt.
Hat Thomas Scheurer denn keine Angst vor einer Klage der UBS? Der Porno-Produzent gibt sich gelassen: «Nicht wirklich. Schliesslich ist vom Namen bis zum Logo alles stark verfremdet. Und meine Aargauer Heimatgemeinde Obersiggenthal hat auch drei Schlüssel im Wappen.» Sieht man das bei der UBS auch so entspannt? «Wir erwägen rechtliche Schritte», erklärt Sprecher Dominique Gerster.
Der Sex-Streifen wurde an der Bahnhofstrasse gedreht. Aber nicht in Zürich, sondern im aargauischen Othmarsingen. Scheurer schafft mit «USB» übrigens noch einen Bezug zur Bankenszene: Auf der DVD gibt es in Form eines «Making Of» auch Bonus-Material.
(Quelle: blick.ch)
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Sex-App profitiert von Sex-Zensur
Von PORNOblog | 3.März 2010
Im Kreuzzug gegen blanke Brüste hat Apple Ende Februar um die 5000 Applikationen aus dem App Store verbannt. Dabei ging eine durch die Lappen - und die hat davon ganz schön profitiert.
Die App «Tubes!» hob umsatztechnisch kurzzeitig zu einem regelrechten Höhenflug an. Dass dürfte aber nicht an der Qualität des gebotenen Inhaltes gelegen haben. Auf Tubes! wurden den User schlicht und einfach Fotos von leicht bekleideten Frauen gezeigt, nackte Tatsachen waren aber auch hier Tabu, denn sonst hätte es das Programm nie in den App Store geschafft. Tubes! profitierte jedoch massiv von Apples rigorosen Zensurmassnahmen. Denn die App war eine der wenigen, die den Zensoren nach Apples Kahlschlag im Kampf gegen erotische Inhalte durch die Lappen gegangen ist.
Bevor am 15. Februar mit dem grossflächigen Rauswurf der Erotik-Apps begonnen wurde, tümpelte Tubes! bei einem Tagesumsatz von 30 US-Dollar herum, schreibt das IT-Newsportal TechCrunch. Schon einen Tag später verdoppelte sich der Umsatz. Als in den folgenden Tagen mehr und mehr Apps eliminiert wurde, explodierte der Tagesumsatz von Tubes! gar auf 1600 US-Dollar. Den Entwickler der Applikation ist es zugute gekommen, dass sie Tubes! nicht im US-iTunes-Store angeboten hatten und so offenbar nicht zu den ersten Apps gehörte, die entfernt wurden. Erst am 1. März brauch der Umsatz ein - auf 0 Dollar.
Apples Marketing Chef Phil Schiller begründete die Massnahmen gegenüber der «New York Times» mit sich mehrender Beschwerden zahlreicher Frauen und Eltern. Die ganze Aktion kommt allerdings ein bisschen heuchlerisch daher. Denn weder die Playboy-App, noch die mit Bikini-Girls gespickte App von Sport Illustrated wurden bislang aus dem Angebot genommen.
Offenbar sind Apple aber nicht nur Sex-Apps ein Dorn im Auge. So wurde den Entwickler von «DuckPhone» mitgeteilt, dass ihre Applikation nicht ins Angebot aufgenommen wird, weil sie mit ihren Quakgeräuschen den Usern zu wenig Funktionalität bieten würde, berichtet der IT-Blog gizmodo.com.
(Quelle: 20min.ch)
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Kyra Shade kommt in die Schweiz
Von PORNOblog | 3.März 2010
Gute Nachrichten für alle Fans der fast schon legendären Kyra Shade. Die sympathische Darstellerin besucht in dieser Woche endlich wieder einmal ihre zahlreichen Schweizer Fans! Und zwar wird sie am Donnerstag, 4. März 2010, um 12:00, 14:00, 16:00 sowie 18:00 Uhr jeweils eine Liveshow im Kino Walche bieten.
Am Samstag, 6. März 2010, wird sie zudem die Wiedereröffnung des Kino Stüssihof brisant würzen. Ab ca. 20 Uhr wird sie dafür ebenfalls einige heisse Liveshows bieten.
Der Werdegang von Kyra Shade in der Kurzform:
Neben ihrer Ausbildung zur Erzieherin modelte Kyra. Später trat sie dann als selbstständiges Strip- und Table-Dance-Girl in verschiedenen Clubs auf.
Ihre exhibitionistische Ader führte sie 2002 schliesslich zu einem Porno-Casting. Und Kyra schlug in der deutschen Sex-Branche ein wie eine Bombe! Noch im gleichen Jahr wurde sie auf der „Venus 2002“ als beste Newcomerin ausgezeichnet. Sie arbeitete vorallem für die Labels Magmafilm, Tabu & Love sowie Videorama.
Ihren Beruf als staatlich anerkannte Erzieherin und ein geplantes Studium gab sie für ihre neue Laufbahn auf. Und in ihrem jetzigen Beruf ist Kyra mit großer Begeisterung und echter Leidenschaft dabei. Man gewinnt den Eindruck, dass sie ihre Sexbesessenheit nicht spielt.
Am auffälligsten sind ihre vielen Piercings an delikaten Stellen wie ihrer Pussy sowie ihre grossflächigen und kunstvoll gearbeiteten Tattoos.
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«Ich habe zu viele Pornos geschaut»
Von PORNOblog | 1.März 2010
Wie das Amen in der Kirche, so sicher sind an grossen Sportveranstaltungen aberwitzige Kommentare von Teilnehmern. An den Olympischen Spielen von Vancouver kommt Abgefahrenes aus dem norwegischen Lager. Ein Langläufer erklärt seine miese Leistung mit seinem Pornokonsum.
«Mein Name ist Odd-Björn Hjelmeset. Ich lief die zweite Runde und ich habe heute komplett versagt [fucked up]. Ich glaube ich habe zu viele Pornos gesehen in den letzten 14 Tagen. Ich besetzte den Raum gleich neben Petter Northug und jeden Tag kamen Geräusche aus dessen Raum. Das ist der Grund für mein Versagen. Ach übrigens: Tiger Woods ist ein wirklich grossartiger Mann», so versuchte Hjelmeset seine schlechte Leistung im 4 x 10 km Staffelwettbewerb zu erklären.
Erklären? Was will Hjelmeset damit sagen? Dass Northugs Lärm ihn Pornos schauen liess? Dass ein Spezialist in klassischer Technik besser kein Hotelzimmer mit TV-Gerät beziehen soll? Wir wissen es nicht. Immerhin: Hjelmeset holte zusammen mit seinem lärmigen Teamkollegen Northug, Berger und Sundby die Silbermedaille. Und auch mit seinem Statement belegt der Norweger nur Platz zwei: Reden ist Silber, Schweigen wäre Gold gewesen.
(Quelle: 20min.ch)
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Meine Fresse…
Von Michael Ryan | 1.März 2010

…war das ein geiles Weekend! Am Freitag reiste Kitty Core an, um am Abend im Hotel mit einem Fan zu drehen (eigenlich hatte sich eine ganze Horde geiler Männer angekündigt, angereist ist indessen ein einziger Kerl - ein Deutscher) und am Samstag ging die Sause dann richtig los. Gegen Abend kamen einige nette Damen als Begleitung zum Dinner, dazu mit Gimma und Rinaldo zwei waschechte Bündner. Einer von beiden soll angeblich Musiker sein.
Und danach ging es richtig los. In meiner Stammkneipe Zimmer31 hatten wir glücklicherweise eine nette Ecke für uns reserviert - und der Vodka und das Bier flossen in Strömen. Und es kamen auch immer mehr Gäste. Darunter auch viele Leute, welche ich noch gar nie wirklich gesehen hatte, sondern ausschliesslich via Facebook kannte. Jungs und Mädels, es war echt cool, euch wieder mal gesehen zu haben! Bis nächstes Jahr, würd ich mal sagen…
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British Airways: Strippende Stewardessen auf Porno-Webseite entdeckt
Von PORNOblog | 27.Februar 2010
Auf einer Hardcore-Sex-Seite wurden Frauen entdeckt, die in Flugzeugen und Uniformen der Fluggesellschaft British Airways strippten.
Die auf der Internetseite veröffentlichen Fotos sollten allerdings nie auf einer solchen Seite landen, dies war nicht geplant, wie ein Insider der Presse mitteilte.
Auf Nachfrage gab British Airways an, dass es sich nicht um Stewardessen ihrer Fluggesellschaft handeln würde. Allerdings habe die Firmenführung entsprechende Ermittlungen eingeleitet, um der Sache auf den Grund zu gehen.
(Quelle: thesun.co.uk)
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